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Beitrag aus dem Forum:     Entwicklung von Babys und Kleinkindern

nochmal "Frage zu Wachzeiten"

Frage von Simone  -  02.09.2003
Hallo,

erst einmal vielen lieben Dank, dass sie meine Fragen zu den Wachzeiten etwas weiter unten beantwortet haben.
Mir ist im nachhinein noch etwas eingefallen.

Meine 5 Monate alte Tochter hat eben die Probleme beim Einschlafen.
Es ist jedes Mal so, dass sie, wenn sie müde wird, erst einmal quengelig wird. Das ist ja wohl normal. Aber dann ist es mir nicht mehr möglich, sie irgendwo hinzulegen. Sie will dann nur noch auf dem Arm sein. Dann steigert sich die Quengelei immer weiter. Dann lege ich sie in ihr Bettchen (denn woanders würde sie nie zur Ruhe finden) und dann fängt sie so furchtbar an zu schreien, als wenn sie Schmerzen erleidet. Warum ist das so? Nach ca. 15Minuten schläft sie dann ein, leider nur für 30-45 Minuten.Wenn sie wach wird, fängt sie wieder an zu weinen. Sie scheint arge Probleme mit dem "Umschalten" vom Schlafen zum Wachen und umgekehrt zu haben. Woran kann das liegen und wird sich das irgendwann regulieren?Wie sind ihre Erfahrungswerte? Werden sich die Zeiten des Tageschlafes mit der Zeit noch verlängern? Kann man jetzt davon schon ableiten, wie ihr späterer Charakter sein wird? Wir haben schon die Befürchtung, dass sie uns nur noch auf Trab halten wird und schlafen ganz und gar nicht ihr Ding ist.

Ab wann kriegen die Babys mit, etwas willentlich zu tun. D.h. z.B, weinen,um hochgenommen zu werden. Das ist unser abendliches Problem. Sie beruhigt sich dann meist nur auf dem Arm. Sie schreit sich dann so in Rage und kommt dann noch schwerer zur Ruhe. Ich bin ja der Meinung, dass sie das in dem Alter noch nicht mitbekommt. Aber wir haben in der Familie unterschiedliche Ansichten und jeder meint, wir würden sie verwöhnen und wir sollten sie ruhig weinen lassen!

Als letztes: Ist sie durch diese Weinattacken beim müde werden gleich als Schreibaby abzustempeln? Sie läßt sich ja auf dem Arm beruhigen und ist in ihren (leider nur kurzen) Wachphasen gut gelaunt und lacht und plappert viel. Ihr fehlt eben nur die Eigenschaft, sich selbst zu beruhigen und mal abzuschalten. Kann ich wirklich die Hoffnung haben, dass sich das ab ca. dem 6. Monat bessert?

Vielen lieben Dank nochmals. Simone

nochmal "Frage zu Wachzeiten"

Antwort von Dr. Posth  -  02.09.2003
Liebe Simone, auf reine Schlaffragen kann ich leider nicht mehr antworten. viele Grüße



     
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