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Beitrag aus dem Forum:     Entwicklung von Babys und Kleinkindern

nächtliches Erwachen, stillen

Frage von Frischling2011  -  10.09.2012
Sehr geehrter Herr Dr. Posth,
meine Tochter 9,5 Monate alt, hatte einen schwierigen Start in Leben.Die ersten 3 Monate war ich ausschließlich mit stillen beschäftigt. Tagsüber ist sie abgestillt seit sie 7 Monate alt ist.Bis vor 4 Wochen,habe ich sie um 22:00 um 2:00 und um 6:00 gestillt.Es sei denn sie war krank. Sie wurde zwar öfters wach, ich konnte sie allerdings so beruhigen Nun seit 4 Wochen geht gar nichts mehr. Sie hat ihre ersten Zähnchen,oder ist noch dabei. Sie wird bis zu 6 mal wach, schreit, und wirklich nur stillen hilft. Ich probiere vorher natürlich immer wieder die gewohnten Beruhigungsmaßnahmen. Wasser, kühler Schnulli, Arm, singen...Sie schreit sich so ein, dass sie bis dato schon 2 mal Ohnmächtig geworden ist. Sie hat viel Temprament. Ich wollte schon längst abgestillt haben . Mach das aus Liebe weiter, habe nun Angst das ich ihr das angewöhne nachts nur mit stillen weiter zu schlafen. EInschlafen tut sie ohne stillen. Soll ich es ihr verwehren? Aber was hilft?

nächtliches Erwachen, stillen

Antwort von Dr. Posth  -  10.09.2012
Hallo, eigentlich ist es umgekehrt besser, also Einschlafen mit Stillen und nachts ohne Brust beruhigen. Aber das ist Ihnen auch schon klar. Wenn es die Zähne sind, die die Nächte jetzt so unruhig machen, dann helfen auch erst einmal alle Versuche, den Durchtritt der Zähne im Zahnfleisch durch Dentino, etc. zu erleichtern. Für eine Nacht ohne ständiges Wachwerden ist auch immer die ausreichende Nahrungsmenge am Abend ausschlaggebend. vielleicht müssen Sie da noch ein bisschen nachlegen. Das "Wegschreien" ist tatsächlich Temperamentssache und nur durch rechtzeitiges Abstellen des Schreiens in den Griff zu bekommen. Nimmt Ihre Tochter eine Milchflasche? Wenn ja, dann könnte man in der Nacht erst einmal 1:1 verdünnte Milch anbieten, auch um das Schreien abzukürzen. Ist es Hunger in der Nacht, der diese Unruhe hervorruft, ist in diesem Fall Nahrungsgabe auch noch notwendig. Aber Sie kämen wenigtens von der Gabe der Brust los. Die Milch ließe sich dann bis Wasserstärke herunter verdünnen, um dann schließlich ganz wegzufallen. Viele Grüße



     
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