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Meine Kinder sind 14 1/2 Monate auseinander und jetzt schon 5 und 6.

Frage von sun1024 - 22.10.2004

Eigentlich pass ich hier also nicht mehr hin, aber vielleicht will ja wer ein bisschen in die Zukunft schauen ... außerdem erinnere ich mich auch noch gut an den Anfang ... besonders stressig fand ich das viele Tragen.

Meine Kinder (Tochter 6, Sohn 5) verstehen sich heute noch super und spielen viel zusammen. Das ist echt n Riesenvorteil. Wenn die beide da sind, muss man sich wenig kümmern, die sind voll mit sich beschäftigt. Klar, ab und zu fetzen sie sich mal, aber sehr selten.

Die Große findet es inzwischen auch mal ganz angenehm, Freiraum ohne den kleinen Bruder zu haben, wogegen der Kleine sich kaum alleine beschäftigt, der hängt dann immer an uns Eltern, wenn die Große nicht da ist ...

Liebe Grüße und viel Spaß hier im Forum und mit euren Zwergen !

sun (3. Kind unterwegs)

Re: Meine Kinder sind 14 1/2 Monate auseinander und jetzt schon 5 und 6.

Antwort von Bee80 - 22.10.2004

Hallo Sun,

na klar will ich wissen, was mich erwartet. :o)
Vielleicht kannst du mir ja mal erzählen, wie es war mit Kugelbauch und Baby und dann mit Baby und Kleinstkind!
Mein Bauch ist noch nicht sehr rund, weil ich erst in der 6. Woche bin, also fühlt sich im Moment noch alles normal an :o)

lg und danke für deinen ERfahrungsbericht!
Sabine

Re: Meine Kinder sind 14 1/2 Monate auseinander und jetzt schon 5 und 6.

Antwort von sun1024 - 23.10.2004

Mit Kugelbauch und Baby ging es eigentlich ganz gut. Das einzige größere Problem war, dass meine Tochter (die ältere) natürlich noch ganz viel auf den Arm wollte, und man sie andererseits auch mal von was Gefährlichem wegtragen musste, da sie ja auf "nein" nicht immer hörte ;). Natürlich habe ich mit zunehmender Schwangerschaft versucht, sie weniger hochzunehmen, zumal ich eine Muttermundschwäche / Frühgeburtsrisiko hatte, aber oft war das nicht ganz einfach.

Als dann Nr. 2 (Sohn) da war, war es natürlich erst mal verdammt anstrengend. Man sollte wirklich versuchen, jede Pause, die die Kinder einem gönnen, zu nutzen. Im Gegensatz zum ersten Kind habe ich beim zweiten auch abgepumpt, so dass auch der Vater mal "stillen" konnte - was der auch gut fand. Außerdem haben wir unsere Babysitterin vom ersten Kind gleich auf das Baby eingestellt, und damit von Anfang an eine dritte Bezugsperson geschaffen (Verwandtschaft war 500 km weg), so dass wir schon sehr früh auch mal n Abend oder Nachmittag weg konnten. Das haben wir als sehr erholsam empfunden.
Mein Mann und ich haben versucht, so viel wie möglich zu teilen an Arbeit. Stillen, ins Bett bringen, Windeln wechseln, rumtragen + trösten, bespaßen usw. war eigentlich immer halbwegs abwechselnd. Das hat mich auch sehr entlastet.

Sehr schön fand ich, dass die Große von Anfang an null Eifersucht zeigte. Als wir aus der Klinik kamen (ambulante Geburt) und ein Baby mitbrachten, reagierte sie, als hätten wir ihr was zu spielen mitgebracht, und so wurde der Kurze auch weiter akzeptiert - als Bereicherung.

Puh, später mehr, wird ganz schön lang :)

LG sun

 
 
 
 
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