Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer

Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Prof. Dr. B.-Joachim Hackelöer studierte von 1965–1971 Medizin in der Universität Marburg, promovierte dort 1972 mit einem Thema der Endocrinologie, erhielt 1977 seinen Facharzt für Gynäkologie, habilierte in 1978 und wurde 1981 Professor. Seit Mai 2013 ist Prof. Hackelöer bei "amedes experts-hamburg" im DEGUM III (Pränat/Gyn/Mamma), sowie in seiner eigenen Praxis in Hamburg tätig. Sein Schwerpunkt ist heute die Früherkennung fetaler Erkrankungen und Behandlungen im Mutterleib. Die Geburtshilfe der Klinik gehört mit 2700 Geburten pro Jahr zu den größten in Deutschland.

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Röteln

Antwort von Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer

Frage:

Sehr geehrter Herr Prof.Dr. Hackelöer,
Ich habe im September 2015 meinen Röteltiter überprüfen lassen, der zu diesem Zeitpunkt bei 20.6 igg-ak IU/ml lag. Ich befinde mich nun in der 10 Ssw, mein Rötelntiter wurde Mitte Januar 2017 erneut überprüft, zu dem Zeitpunkt lag er bei 145,90 igg/ie.
Nun mache ich mir Sorgen bezüglich des Anstieges innerhalb von 1,5 jahren. Wie kann es zu einem Anstieg des kommen und könnte auch eine frische Rötelinfektion dafür verantwortlich sein? D.h  in den ersten 2 tatsächlichen Schwangerschaftswochen (Eisprung hat wahrscheinlich am 7.1.17 stattgefunden)  Wie soll nun weiter vorgegangen werden?
Vielen vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.
 

von Blümesep am 28.02.2017, 20:22 Uhr

 

Antwort auf:

Röteln

Hallo Blümesepp,
dieser Anstieg kann durchaus laborbedingt sein.Das Labor müßte Ihnen eine Auskunft geben,wie diese Werte zu deuten sind.Über weitere Untersuchungen(IGm/Avidität) kann man herausfinden,ob und wann tatsächlich eine Infektion erfolgte.
Alles Gute
Prof. Hackelöer

von Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer am 01.03.2017

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