Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer

Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer

Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Prof. Dr. B.-Joachim Hackelöer studierte von 1965–1971 Medizin in der Universität Marburg, promovierte dort 1972 mit einem Thema der Endocrinologie, erhielt 1977 seinen Facharzt für Gynäkologie, habilierte in 1978 und wurde 1981 Professor. Seit Mai 2013 ist Prof. Hackelöer bei "amedes experts-hamburg" im DEGUM III (Pränat/Gyn/Mamma), sowie in seiner eigenen Praxis in Hamburg tätig. Sein Schwerpunkt ist heute die Früherkennung fetaler Erkrankungen und Behandlungen im Mutterleib. Die Geburtshilfe der Klinik gehört mit 2700 Geburten pro Jahr zu den größten in Deutschland.

mehr über Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer lesen

Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer

MRSA

Antwort von Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer

Frage:

Sehr geehrter Prof. Dr. Hackelöer,

ich bin in der 15. Woche schwanger. Ich habe eben ein Abstrichtest wegen MRSA gemacht, weil mein Opa MRSA hat. Außerdem waren wir bis Sonntag in einem Hotel. Dort hatte auch jemand MRSA allerdings am Rücken. Ab wann kann man eigentlich die Keime nachweisen?

Mit freundlichen Grüßen
Jennifer Triller

von Pingu86 am 05.11.2013, 10:16 Uhr

 

Antwort auf:

MRSA

Hallo pingu.
die Keime kann man jetzt nachweisen-je nach Labor dauert die Kultur 1-3 Tage.Die Kontrollabstände richten sich je nach Wahrscheinlichkeit der Infektion.
Alles Gute
Prof.Hackelöer

von Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer am 05.11.2013

Antwort auf:

MRSA

Mein Arzt hat 3 verschiedene Abstriche gemacht in der Leiste, Nase und Rachen. Wie gefährlich wäre MRSA in der Schwangerschaft und was kann man dagegen tun?

von Pingu86 am 05.11.2013

Antwort auf:

MRSA

Hallo Pingu,
erstmal abwarten-noch ist überhaupt nichts.
Es besteht keine erhöhte Gefahr für die Entwicklung von Komplikationen für Ihr Baby, wenn Sie MRSA-Träger sind und ihr Baby gesund ist. Aus einer Studie zeigt sich, dass kein Zusammenhang zwischen MRSA-Trägerschaft und Fehlgeburten besteht. Natürlich ist es schon so, dass wenn Sie eine MRSA-Infektion haben, die Gefahr einer anderen Erkrankung oder Infektion vergrößert ist. Darum ist es wichtig, dass Sie die Infektion behandeln lassen. Ihre behandelnder Arzt wird ggf. nach Rücksprache mit dem Arzt-Mikrobiologen/Hygieniker die richtige Behandlung verschreiben.
Alles Gute
Prof.Hackelöer

von Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer am 05.11.2013

Antwort auf:

MRSA

Vielen Dank für die Antwort.

von Pingu86 am 05.11.2013

Stift selbst eine Frage stellen
geöffnet:   Dienstag und Mittwoch ab 7 Uhr
Ähnliche Fragen

Ähnliche Fragen an Prof. Dr. med. B.-Joachim Hackelöer - Pränatale Diagnostik:

MRSA

Hallo, leider habe ich noch eine Frage: Mein Schwiegervater hatte letztes Jahr eine mehrfachen Wirbelbruch und wurde operiert. Irgendwie ist er dann mit MRSA infiziert wurden. ca. 3/4 Jahr her. Er wurde bei uns im Klinikum saniert - laut deren Aussagen. Klinikum hat ...

von Patrick1982 12.06.2012

Frage und Antworten lesen

Stichwort: MRSA

Mobile Ansicht

Impressum Team Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.