Birgit Neumann

Birgit Neumann

Dipl. Ökotrophologin

Birgit Neumann studierte Ökotrophologie mit dem Schwerpunkt Ausbildung und Beratung und schloss ihr Studium mit dem Titel Diplom Ökotrophologin (Dipl.oec.troph.) ab. Seit dem Studium ist sie als Ernährungs­beraterin und Kursleiterin tätig. Mit regelmäßigen Fortbildungen hält sie ihr Wissen zur Baby- und Kinder­ernährung auf dem aktuellen Stand.

Birgit Neumann

Fisch und Ei

Antwort von Birgit Neumann

Frage:

Hallo nochmal!

Vielen herzlichen Dank für deine ausführlichen Antworten. Damit hast du schon viel Licht ins Dunkle gebracht bei mir :-)

Nun sind aber doch noch ein paar Fragen aufgetaucht mit denen ich mich hoffentlich nochmal an dich wenden darf....

Laut den neuesten Empfehlungen soll man im ersten Lebensjahr nun ja auch Eier und Fisch geben. Wie mache ich das denn nun am besten mit dem Ei? Gibt man das weisse und das gelbe vom Ei? Stückige Sachen mag meine Tochter noch gar nicht, soll/kann ich ihr das Ei pürieren? Oder noch warten bis sie es so isst? Das kann allerdings noch dauern. Sie ist 9 Monate und isst noch sehr, sehr wenig. Bis vor Kurzem hat sie Mittags und Abends ca 80g Brei gegessen. Seit einigen Tagen isst sie nur noch ein paar Löffel pro Mahlzeit. Sie isst überhaupt erst seit sie 7Monate alt ist... Da wären wir gleich bei meiner zweiten Frage: Da sie so wenig ist, ich aber selber kochen möchte, friere ich sehr viel ein. Wie ist das mit dem Fisch? Kann ich frischen Fisch auch zubereiten und dann einmal einfrieren oder geht das gar nicht?

Hast du vielleicht einen Buchtipp für mich wo alles auch praxisbezogen beschrieben ist und alle Bereiche zu Thema Beikost erläutert werden und auch auf dem aktuellem Stand ist? Ich finde es extrem schwierig sich bei diesem Thema ausreichend und vor Allem richtig zu informieren. So viele verschiedene Aussagen und es bleiben immer so viele Fragen offen...

Vielen lieben Dank im Voraus!
lg!

von Snowflake1984 am 06.11.2018, 00:18 Uhr

 

Antwort auf:

Fisch und Ei

Hallo Snowflake1984
ich nehme an, dass deine Tochter den Löwenanteil ihrer täglich zugeführten Kalorien via Mumi erhält. Dadurch fehlen ihr Hunger und Appetit für größere Essemengen von Brei, Fingerfood und Co. Das ist nicht weiter dramatisch, denn das einzige was zählt ist der Fakt: deine Tochter isst. Sie isst Beikost und wird ausreichend gestillt.
Jetzt hat deine Tochter das Alter für die Familienkost erreicht und kann sich am Esstisch mit euch Eltern auf Augenhöhe inspirieren lassen. Viele Babys essen ab dem 10. Lm plötzlich weniger Brei und fordern dafür Stückiges. Sie wollen kauen und selbständig essen.
Vergiss einfach den Babybrei und serviere stattdessen Familienkost.

Du möchtest frisch kochen - prima. Tu es :)
Koche für dich, für die ganze Familie das, was du für richtig, gesund und lecker befindest. Diese Speisen kannst du vorübergehend weniger intensiv salzen und würzen und die Gerichte ggf nochmal im Nachhinein so für deine Tochter (auf ihrem Teller) zubereiten und modfizieren (bspw kleinschneiden, pürieren), dass sie diese Speisen gefahrenfrei essen, kauen und schlucken kann. Lass deine Tochter als vollwertig mitessendes Familienmiglied einfach essen.
Setze deine Tochter zu festgelegten, gemeinsam erlebbaren, Mahlzeiten in ihren Hochstuhl und stelle ihr ein geeignetes Geschirr bereit. Jetzt kann deine Tochter alles mitessen (sofern geeignet), was ihr Großen esst. Das endet zugegeben meist in einer riesengroßen Sauerei, aber das müsst ihr in Kauf nehmen.Denn genau so lernen Babys essen.

Brei zu essen ist eine passive Prozedur für dein Baby. Jetzt heißt es: lass dein Baby aktiv werden und selbständig essen. Das klappt am Anfang natürlich meist nur mäßig gut. Doch je häufiger dein Baby Gelegenheiten erhält, selbständig, auf buchstäblich eigene Faust das Essen zu erkunden und auch zu essen, das Essen ausgiebig mit allen Sinnen kennenzulernen desto besser und nachhaltiger.
Überlege dir jetzt einmal welche Speisen du für langfristig richtig und gesund für eure Familie hältst. Was sind die typischen Speisen, die ihr vorraussichtlich häufig essen werdet? Gewöhne dein Baby jetzt, in langsamen Schritten, in kleinen Portionsmengen, in ggf geschmacklich abgemilderten Varianten, in mundgerecht portionierten, gut kaubaren Einheiten daran.
Lass dein Baby Begeisterung bei Tisch entwickeln. Sieh den gedeckten Tisch als Spielplatz. Hier werden Grob- und Feinmotorik geschult, die Kaumuskeln trainiert.Betreibt ein regelrechtes Geschmackstraining.
Alle Kinder haben eine Vorliebe für bestimmte Eigenschaften bei Lebensmitteln. Diese Lebensmittel akzeptieren alle Kinder gleich gut und sie essen diese Speisen auf Anhieb. Bei vielen anderen Speisen klappt das anfangs oft nicht ideal oder nach Wunsch der Eltern. Damit Babys und Kinder alle (na gut, fast alle, bzw eine große Anzahl) Speisen mögen, müssen sie immer wieder die Gelegenheit haben sich langsam, in ihrem Tempo, freiwillig und mit Freude daran zu gewöhnen.
Alle Babys mögen gerne süß und weich, cremig, fettig, lauwarm
An alles andere müssen sie sich durch wiederholtes Proieren gewöhnen.

Wenn du Fisch zubereiten möchtest, dann tu das für alle Esser bei Tisch. Die Portion für dein Baby drückst du auf dem Teller so klein und fein, dass du evtl enthaltene Gräten sofort entfernen kannst. Das zarte Fischfleisch kannst du bspw mit Kartoffelbrei und gekochten Karottenstiften anbieten. Dein Baby kann mitessen. Dieses Gericht servierst du in der folgenden Woche wieder. Der Wiedererkennnungseffekt hilft deinem Baby ganz wesentlich dabei wieder mitzuessen.

Morgens und abends könnt ihr Brot essen.

Also dann
hilft dir das weiter?
Grüße
Birgit Neumann

von Birgit Neumann am 07.11.2018

Antwort auf:

Fisch und Ei

Hallo!
Vielen Dank nochmal für die ausführliche Antwort. Ich denke jedoch dass es für Familienkost bei uns noch zu früh ist. Zwar ist sie schon 9 Monate, isst aber ja erst seit zwei Monaten und da hat sie ja mal nur löffelweise mit Gemüse begonnen. Wir haben erst zwei Breie, es fehlt noch der dritte. Ja sie wird noch nach Bedarf gestillt aber auch wenn wir mehrere Stunden unterwegs waren und sie so aufs trinken vergessen und dann wirklich Hunger hat isst sie nur ein paar Löffelchen Brei (diese aber mit Begeisterung) und verlangt dann Milch und trinkt dann auch reichlich Milch. Zu satt für den Brei ist sie also glaube ich nicht. Sie scheint einfach nicht zu mögen. Sie mag auch noch überhaupt gar nichts Stückiges. Hab schon einiges versucht. Gekochtes, gedünstetes Gemüse/Obst, Nudeln usw Sie würgt sofort und lässt alles raus und mag dann gar nicht mehr. Brot?Brot kann ich mir überhaupt gar nicht vorstellen wie das gehen sollte... Dachte auch man fängt erst mit frühestens 10 Monaten mit Familienkost an, meist hab ich gelesen mit einem Jahr...
Wissen sie denn keine Literatur wo alles toll erklärt ist? Ich würde mich gerne schlau lesen... Fühle mich dann sicherer...
lg!

von Snowflake1984 am 07.11.2018

Antwort auf:

Fisch und Ei

Hallo Snowflake1984
Jedes Baby hat sein eigenes Beikosttempo. Probiere es aber ruhig durchaus schon einmal vesuchsweise mit Brotstückchen. Solange dein Baby Brei isst, darf sie natürlich auch weiterhin Brei bekommen. Rein statistisch gesehen hat deine Tochter das Alter (ab 10. Lm) erreicht. Der tatsächlich richtige Zeitpunkt für den Beginn mit Familienkost bestimmt dennoch natürlich die Reife deines Babys. Manche Babys sind erst gegen Ende des 1. Lebensjahre soweit und fordern stückige Kost. Beobachte deine Tochter und finde heraus, wie das Essen meistens gut gelingt. Es gibt leider keine allgemeingültigen Tipps. Häufig erfordert die Beikost bei Stillbabys ein bisschen Feingefühl.
Reagiere auf ihre Bedürfnisse und bereite die Kost so zu, dass sie diese gerne und gefahrenfrei essen, kauen und schlucken kann.*

Der richtige Zeitpunkt für die Familienkost ist meist deutlich zu spüren. Die Kleinsten machen einen Wachstsumsschub, und ändern (ab dem 10. Lm etwa) ihre liebgewonnenen Essgewohnheiten plötzlich und radikal. Dies ist ein eindeutiges Zeichen für ihre Reife. Sie haben einen riesengroßen Entwicklungsschritt hinter sich und sind bereit für die Familienkost. Die motorischen Fähigkeiten auch die Schluckmuster sind verbessert und verändert, die Bezahnung ist oft schon gut, der Organismus ist jetzt weniger empfindlich und toleranter in punkto Essen, u.v.m.
Vor allem bleibt ab diesem Zeitpunkt die Größen- und Gewichtszunahme eine ganze Weile auf einem stagnierenden Level. Das bedeutet dass die Zeit des schnellen Wachstums, der schnelle Aufbau der Körpermasse stagniert. Das kann bewirken, dass der Hunger vorerst gedämpft ist. Die Nahrungsaufnahme verringert sich bei vielen Baby radikal, was viele Mütter verunsichert.
Viele Babys scheinen gar ruhelos, wollen nicht am Tisch sitzen, wollen sich bewegen. Viele Babys wollen keinen Brei mehr und manche auch keine Flasche. Das Saugbedürfnis geht zurück. Stattdessen haben die Kleinsten einen ungeheuren Entdeckerdrang, auch beim Essen. Sie wollen alles was die Großen essen. Sie zerpflücken das Essen, werfen es runter.

Stille dein Baby ruhig weiterhin nach Bedarf und füttere Brei. Zeige ihr eure Nahrungsvielfalt wie beschrieben, leite sie zum selbständigen Essen an.
Nehmt euch Zeit für eure Mahlzeiten. Lass eure Tochter viele neue Speisen probieren.
Finde Kompromisse zwischen Brei und zu stückiger Kost.
Kennst du Grießschnitten?
Sie sind ein ideales Fingerfood - weich und fest.

Grießschnitten:
200ml Kuhmilch
ca 35g-40g (+/-) Grieß
Grieß mit der Milch in einem geeigneten Topf aufkochen, rühren, rühren, rühren und kurz quellen lassen, danach auf einen Teller streichen, stehen lassen, bis es gut fest ist. Das geht schnell. Jetzt kannst du entweder Motive ausstechen oder den festen Brei in Stücke schneiden.
In einer beschichteten Pfanne etwas Butter schmelzen, ca 2 kleine Grießstücke einlegen,, in der Butter erwärmen und auf einen Teller geben. Dazu Obstmus (selbst zubereitet)

Statt Kuhmilch kannst du Haferdrink oder Mandeldrink wählen, weil du dein Baby ja auch noch stillst.
Siehe hier:
http://www.rund-ums-baby.de/forenbilder/index.htm?seite=10&forum=kochen-fuer-kinder&bild=4#start

Hier ein Bild für weiches Fingerfood mit gekochten Möhrensticks, Brokkoliröschen und Bällchen aus gestampften Kartoffeln und gekochten Hirsekörnern
https://www.rund-ums-baby.de/user/bild.htm?name=20181003_119_46611.jpg

Hier ein Vorschlag mit Bild für Bananenpfannkuchen:
https://www.rund-ums-baby.de/forenbilder/index.htm?seite=4&forum=kochen-fuer-kinder&bild=8#start
du brauchst:
1 Ei
1/2 Banane
2 TL Öl
1 Prise oder mehr Ceylon-Zimt
weiche Obststücke
Tipp: wenn du den Pfannkuchen etwas bissfester möchtest: Rühre ca 2 TL Mehl in den Teig.
erdrücke die Banane auf einem Teller und verquirle das Ei zusammen mit der Banane.
Jetzt kannst du den Zimt und das Mehl dazugeben und nochmals kräftig rühren.
Erwärme das Öl in einer Pfanne und backe deinen Eierteig portionsweise ganz vorsichtig darin. Sie sollen einfach nur durchgaren.


Bereite Kartoffelbrei zu und püriere Gemüse.
Du kannst Brotstückchen in Flüssigkeit einweichen.
Du kannst Babymüsli geben. Babymüsli ist eine fein gemahlene Müslimischung (nussfrei). Sie ergibt nach der Zubereitung (i.d.R. in Flüssigkeit aufkochen) eine breiige Konsistenz.

Buchtipps:
"Lotta lernt essen" könnte dir gefallen, weiter helfen.

Zusammenfassung:
Insgesamt betrachtet ist deine Vorgehensweise doch wunderbar. Du schreibst, dass deine Tochter durchaus gerne Brei isst. Nach ein paar Löffeln fordert sie Milch. Sie kann gut für sich sorgen und du reagierst darauf entsprechend. Es ist alles gut so!


Also dann
Grüße


*Für die Familienkost muss dein Baby gut selbständig und aufrecht, sicher und fest im Hochstuhl sitzen können. Die dabei leicht nach vorne gebeugte Sitzhaltung ist hilfreich, um das Verschlucken weitestgehend zu vermeiden.
Als Eltern sollte man sein Baby gut beobachten und den Zeitpunkt für Fingerfood individuell in Abhängigkeit der Reife, der motorischen Entwicklung und der Neugier des Babys wählen. Manche Babys kommen schon früh und gut mit Fingerfood zurecht, fordern diese regelrecht ein. Und manche Babys brauchen etwas länger, bis Fingerfood gut funktioniert.

Du schreibst von einem Würgereiz. Dieser wird aktiviert, wenn die Stückchen zu groß sind, die im hinteren Teil des Mundes landen. Damit das Schlucken reibungslos funktioniert, sollte die Kost klein genug sein. Damit deine Tochter mit Nahrung nicht zu Beginn schon schlechte Erfahrungen macht, sollte die Kost besser an die Bedürfnisse und den Entwicklungsstand deiner Tochter angepasst sein. Biete Fingerfood ggf in ganz feiin zerkleinerten Stückchen an, so dass deine Tochter nur noch wenig Kauarbeit benötigt und keine großen Stücke im Rachenraum ankommen.

von Birgit Neumann am 08.11.2018

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