entwicklung

Dr. med. Stefan Kniesburges Frage an Dr. med. Stefan Kniesburges Chefarzt und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Frage: entwicklung

hallo meine frau ist schwanger und wir haben auch heute ein ultraschallbild bekommen am monitor haben wir gesehen das das herz schlägt ich kann ihnen die daten geben *D1 10.2 mm, Dur. 10.2mm +GA1 5W 6D, Dur_ 5W 6D, ET 21/10/2005 berechneter Entbindungstermin ist der 14.10.05 meine frage an sie wieviel wochen alt ist ´der embryo wir haben ausserdem noch ein broschüre über die untersuchungen triple test chromosomen test und nochmals so ein test ist es ratsam solch einen test durchführen zu lassen oder raten sie eher ab ich habe mal gelesen das durch die fruchtwasserentnahme es zu schädigungen (behinderungen kommen kann ) ich bin 26 meine frau wir 23 ich habe mal gelesen das der test sinvoll für ältere menschen ist sagen wir ab 35 da das risiko höher ist die qualität des spermas nimmt ab nicht umsonst heisst es doch kinder in jungen jahren bekommen vielen dank fürs verständnis

Mitglied inaktiv - 24.02.2005, 20:21



Antwort auf:

Re: entwicklung

Hallo, aufgrund der US-Untersuchung scheint die Schwangerschaft 1 Woche jünger als errechnet zu sein. Da die Erinnerung an die letzte Periode nicht immer genau ist und die Zyklen auch unregelmäßig sein können, ist ein in der Frühschwangerschaft per US festgelegter ET in der Regel zuverlässiger als der berechnete Termin. Nach der 20. SSW ist eine Terminkorrektur aufgrund der US-Messung aber nicht mehr möglich. Was die Pränatldiagnostik angeht, so ist die heute modernste nicht invasive Diagnostik (keine Fruchtwasserpunktion) das sog. 1. Trimerster-Screening, welches die US-Messung der Nackenfalte mit einer Blutuntersuchung kombiniert und als Ergebnis eine individuelle Risikoberechnung für die Wahrscheinlichkeit ein Kind mit Downsyndrom zu bekommen, liefert. Liegt dieses berechnete Risiko über dem Alters-Risiko einer 35-jährigen Frau wäre trotz des jungen mütterlichen Alters eine Fruchtwasserpunktion zu empfehlen, denn nur diese Untersuchung liefert eine Diagnose. Ihr FA wird Ihnen das ausführlicher erklären. Dr. S. Kniesburges, St. Marienkrankenhaus

von Dr. med. Stefan Kniesburges am 25.02.2005


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