Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

vojta o.k.?

Antwort von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Frage:

Sehr geehrter Herr Prof. Jorch,

mein Sohn (geb. 01.11.01, 36+6 SSW dystroph mit 1800 g bei 40 cm KL, heute d.h. fast volle 7 Monate) ca. 6330 g bei 66 cm KL) stellt sich als neugieriger lebhafter Junge dar, aber leider zumindest motorisch faul (entwicklungsverzoegert). Dies aeussert sich u.a. in fehlenden Anstrengungen zum Sitzen, Krabbeln usw. Muskelhypertonie, Spasmen o. ae. sind von der KiAe nicht festgestellt worden; jedoch soll jetzt unterstuetzend Vojta begonnen werden.
1.) Ist dies die Methode der Wahl zm richtigen Zeitpunkt?
2.) Falls cerebrale Misstaende im Spiel sein sollten, worauf muesste speziell geachtet werden?

mfG und DANKE

DUK

von duk am 27.05.2002, 18:02 Uhr

 

Antwort auf:

vojta o.k.?

Ich kann ohne eigene Untersuchung kaum zur Indikationsstellung beitragen, wenngleich mir Vojta-Therapie bei den von Ihnen beschriebenen einfachem Entwicklungsrückstand etwas übertrieben vorkommt. Ob "zerebrale Mißstände" im Spiel sind, müßten z.B. die Vorgeschichte und der Hirnultraschall Hinweise geben können. Ist der Kopfumfang normal?

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 28.05.2002

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