Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

noch mal ZKS

Antwort von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Soweit ich das von hier beurteilen kann, ist die Krankengymnastik angemessen. Eine spastische Bewegungsstörung entsteht, wenn die Nervenbahn von der Hirnrinde, wo Bewegungen gesteuert werden, auf ihrem Wege zum Umschaltpunkt im Rückenmark geschädigt ist. Das geschieht sowohl durch eine Hirnblutung als auch durch eine PVL. Durch die Krankengymnastik soll der Körper lernen, die verbliebenen intakten Nervenbahnen ersatzweise besser zu nutzen.

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 28.10.2003

 
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