Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Können Aussehen und Ergebnisse der Ultraschallunrersuchungen wirklich darauf hindeuten?

Antwort von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Frage:

Einen schönen guten Tag,
seit Freitag bin ich stolze und glückliche Mama von Zwillingen, die 33+0 geboren wueden.Beide sind fit und entwickeln sich gut.
Bei dem Jungen wurde in der SS eine erhöhte Nackenfalte gemessen (3, 5 in der 14SSW).Die Ultraschalluntersuchungen waren in der SS unauffällig. Der Kleine ist lebhaft, atmet gut und meist ohne Infant Flow, auch die Verdauung klappt gut.Bei Ultraschalluntersuchungen ist nun ein wenig Flüssigkeit im Hirn gesehen worden und der Ductus ist noch nicht geschlossen.Uns wird immer wieder gesagt, dass alles ok ist.Nun machte mich aber mein Mann darauf aufmerksam, dass das Gesicht des Jungen, besonders die Augenstellung, sehr Kindern mit Downsyndrom ähneln würde.Dies hat mich sehr verunsichert.Können das Aussehen und die Ergebnisse der Ultraschallunrersuchungen wirklich darauf hindeuten? Gibt es Dinge die wir speziell nachfragen sollten, oder sollen wir um bestimmte Untersuchungen bitten Ändern würde es nichts für uns, wir lieben ihn so wie er ist, wir wären aber gerne vorbereitet und würden uns dann schon wegen Förderungen etc informieren.Wir vertrauen den Ärzten hier sehr, wüssten aber gerne Ihre Meinung dazu.
Vielen Dank für Ihre Meinung.Viele Grüße

von Oberglucke am 18.09.2013, 21:03 Uhr

 

Antwort auf:

Können Aussehen und Ergebnisse der Ultraschallunrersuchungen wirklich darauf hindeuten?

Meistens erkennt man als Kinderarzt den M. Down aufgrund der äußeren Zeichen und veranlaßt nur zur Bestätigung eine Chromosomenanalyse. Im Einzelfall und insbesondere bei Frühchen kann es aber auch mal schwierig sein. Sprechen Sie doch einfach Ihre Ärzte darauf an.

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 19.09.2013

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