Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Innere Blutungen bei Frühgeborenen

Antwort von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Die "inneren Hirnblutungen" (= vom sogenannten Keimlager ausgehend) beim Frühgeborenen werden in 4 Schweregrade eingeteilt. Grad 2 ist nur mit einer geringen Steigerung des Risikos für spätere Hirnschäden im Vergleich zu Kindern ohne Hirnblutung verknüpft - zumal wenn der neurologische Befund in Ordnung ist. Entscheidend für den weiteren Verlauf ist, ob es zu einer Erweiterung der Hohlräume und/oder zur Entwicklung von Zysten im benachbarten Gewebe (Periventrikuläre Leukomalazie) kommt.

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 28.12.2001

 
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