Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Frühgeburtsgefahr

Antwort von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Frage:

Guten Tag, ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr gerutscht!
Mich plagt eine Frage: Ich bin in der 24.SSW und habe seit der 17.SSW ständig wilde Wehen, harter Bauch und Unwohlsein (schon bei geringster Belastung). Deswegen war ich auch schon 2 x 1 Woche krank geschrieben. Ab nächster Woche sollte ich wieder 100% arbeiten, obwohl mein Chef meint, von ihm aus soll ich lieber zu Hause bleiben (meine Nachfolgerin ist bereits eingestellt).
Meine Angst ist jetzt die, wie merke ich, wenn die wilden Wehen plötzlich in vorzeitige Wehen übergehen und was kann man dann tun?
Kann der FA mich krank schreiben bis zur Geburt oder braucht es da noch andere Zeichen wie MM-Erweichung, Zervix-Verkürzung?
Vielleicht eine etwas doofe Frage, aber weiss sonst nicht, wen ich fragen soll...ich danke Ihnen herzlich!

von Enya am 01.01.2002, 15:11 Uhr

 

Antwort auf:

Frühgeburtsgefahr

Ich bin etwas überfragt, weil Ihre Fragen in den frauenärztlichen Bereich hinein gehen. Zur Belastung durch Arbeit kann ich nur sagen, daß a) schwere und mittelschwere körperliche Arbeit und b) psychisch belastende Arbeit Frühgeburtsbestrebungen verstärkt. Das Risiko einer Frühgeburt hängt weniger von der Häufigkeit der Wehen als Ihrer Wirksamkeit auf den Muttermund ab. Und das kann der Frauenarzt am besten beurteilen.

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 02.01.2002

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