Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

ernährung

Antwort von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Frage:

hallo lieber doc,
ich habe mal eine frage :-)
meine tochter ist ein frühchen( 24 ssw )
sie ist soweit gesund und munter, sie hat immer mit vorliebe getrunken und auch gegessen, nun ist es schon ca 1 woche her, sie verweigert die flasche, sie braucht sie nur zu sehen und dann schränkt sie die hände vor mund und gesicht, ich bin langsam ratlos, sie trinkt NIX und das bei dem wetter, ich mache mir doch sorgen, essen naja ein glas brei und ein glas quark mit obst schaffen wir mit viel zeit und liebe, doch es ist nicht ausreichend was kann ich noch tun, außer es mit wasser zu verdünnen ?????? sonst ist sie gut drauf sie lacht,spielt und verhält sich normal, sie schläft etwas mehr als sonst aber nicht wirklich viel...........eine trinkflsche zum festhalten will sie auch net, fieber hat sie nicht und sie bekommt 1x8 tropfen ferro sanol....muss ich mir nun sorgen machen, und lieber ins KH fahren da´mit sie eine infusion bekommt ???? ohje ich werde schon wieder völlig panisch, sie muß doch trinken ich versuche es bis zu 30x am tag aber leider ohne erfolg, gibt es solche phasen, das es evtl doch normal ist ???? kann es sein das sie zähne bekommt und es desswegen nicht will ????


entschuldigung das ich hier so wild poste, aber mache mir wirklich schreckliche gedanken, um eine rat und meinung wäre ich ihnen sehr dankbar.


lieben gruß
matina

von yellow am 24.07.2003, 10:07 Uhr

 

Antwort auf:

ernährung

Sie haben leider das aktuelle Alter Ihrer Tochter nicht genannt. Ich gehe bei meiner Antwort davon aus, dass sie zwischen 4 und 12 Monate alt ist. Schwankender Appetit ist bei Säuglingen und auch später normal. Das Appetitregelzentrum im Gehirn regelt die richtige Nahrungsaufnahme nicht im Tagesbereich sondenr im Wochenbereich. Deshalb kann man in solchen Situationen beruhigt 2 Wochen abwarten. Nur die Flüsigkeitszufuhr muß gesichert sein. Das erkennt man aber leicht am Urin. Solange die Windeln naß sind und dr Urin nicht dunkelgelb, ist vermutlich geügend Flüssigkeit im Körper. Ferner ist es wichtig zu wissen, dass der Flüssigkeitsgehalt "fester" Nahurng nur geringfügig geringer ist als der "flüssiger" Nahrung. Vielleicht weiss ihr kind gut genug, was es braucht.

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 26.07.2003

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