Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Acrylamid

Antwort von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch

Frage:

Sehr geehrter Herr Porf. Jorch,

diese Woche kam ein Bericht über Acrylamid in Gläschenkost und Kekse, soweit idas noch mitbekommen habe. Hatte leider zu spät eingeschaltet und den Bericht nicht ganz gesehen.
Sollte man nun besser gar keine Gläschen mehr füttern oder betrifft das nur bestimmte Sorten?
Vielleicht könne Sie mir nähere Auskunft geben.

Vielen Dank im voraus.

MfG
Sandy

von Sandy am 13.12.2002, 14:22 Uhr

 

Antwort auf:

Acrylamid

Bin leider nicht informiert. Generell bin ich allerdings manchmal erstaunt, welcher Stellenwert solchen Schadstoffen zugemessen wird, wo doch weiß doch mit Kindern in unseer Gesellschaft viele andere Dinge weit mehr im Argen liegen. Konkret: sie können davon ausgehen, daß babynahrung vom Markt genommen wird, wenn auch nur die geringste Gefahr denkbar ist.

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 14.12.2002

Antwort auf:

Acrylamid

http://www.munlv.nrw.de/sites/arbeitsbereiche/verbraucherschutz/produkte.htm

Auf dieser Seite sind konkrete Werte veröffentlicht worden incl. der Produktnamen. Dort sind auch Belastungen von z.B. Babykeksen aufgeführt. Vielleicht hilft das ein bißchen weiter
Viele Grüße
Mela

von mela am 13.12.2002

Antwort:

Liebe MELA, ich danke Dir für den Link:-) LG SANDY o.T.

o.T.

von sandy am 13.12.2002

Antwort auf:

Acrylamid

Vielleicht noch eine allgemeine Regel: Je vielseitger die Ernährung, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, daß ein bestimmter Schadstoff Schaden anrichtet! Ich gehe davon aus, daß mehr unbekannte Schadstoffe in unserer Nahrung sind als bekannte.

von Prof. Dr. med. Gerhard Jorch am 14.12.2002

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