Prof. Dr. med. Michael Radke

Prof. Dr. med. Michael Radke

Kinderarzt

Nach seinem Studium der Humanmedizin erhielt Professor Dr. med. Michael Radke seine Facharzt­ausbildung in der Universitäts­kinderklinik Rostock und arbeitete dort als Oberarzt mit den Spezial­gebieten Pädiatrische Gastro­enterologie und Ernährungs­störungen bei Kindern. Seit Oktober 1997 ist er Chefarzt des Zentrums für Kinder- und Jugend­medizin des Klinikums Ernst von Bergmann in Potsdam, akademisches Lehr­krankenhaus der Charité Berlin.

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Prof. Dr. med. Michael Radke

Nächtliche Verdauungsprobleme?

Antwort von Prof. Dr. med. Michael Radke

Frage:

Hallo,
mein Sohn ist 7Monate alt,er ist 72cm und wiegt ca10kg.(Ist aber durch Stillen bedingt).
Seit Januar bekommt er Brei(inzwischen mittags,abends und als Zwischenmahlzeit am Nachmittag).
Ich mache alles selber.Mittags Möhre und Kartoffel und dann Reisschleim mit Obst.
So nun das Problem, er hat jede Nacht Stuhlgang,unglücklicherweise macht er nicht in die Windel und man muss immer mit Thermometer helfen.
Ich habe es mit Banane versucht,der Stuhl wurde zu fest,durch Birne lässt er die ganze Zeit Luft und dann hat er nachts Bauchweh und ist daher ständig wach und auch bei Apfel hat er nachts immer Stuhlgang.Ich bin mir nun unsicher zum einen welches Obst macht am meisten Sinn bzw. was kann ich gegen den nächtlichen Stuhlgang tun?(Denn durch den nächtlichen Stuhl sind wir immer gute 2h wach) Er trinkt nachts nichts mehr und tagsüber Wasser oder Fencheltee,leider nur so ca 200ml am tag.

ich hoffe sie können mir einen Tipp geben bzw. mir sagen ob es Möglichkeiten gibt wie ihm helfen kann. Zu den anderen mahlzeiten wird er noch gestillt.

von DieDenise84 am 27.02.2012, 09:41 Uhr

 
 

Antwort auf:

Nächtliche Verdauungsprobleme?

Lassen Sie den Reisschleim weg, der macht den Stuhl fest. Reduzieren Sie Obst, der Fruchtzucker im Obst könnte Bauchprobleme machen. Wenn der Stuhl immer noch fest ist, geben Sie Movicol, bei Ihrem Kind sollten 2 x 1/2 Beutel pro Tag in Wasser oder Tee gelöst, ausreichen.

von Prof. Dr. med. Michael Radke am 27.02.2012

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