Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Chefarzt und Direktor der Universitätskinderklinik Wuppertal

Professor Dr. med. Stefan Wirth absolvierte seine Facharztausbildung in der Universitätsklinik Mainz und arbeitete dort als Oberarzt mit den Spezialgebieten Pädiatrische Gastroenterologie, Diabetologie, Endokrinologie und Neonatologie. Seit Oktober 1996 ist er als Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des HELIOS Klinikum Wuppertal (Universität Witten/Herdecke) tätig. Forschungsgebiete sind vor allem chronische Leberentzündungen und chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Prof. Wirth ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften, Vorsitzender des Fortbildungsausschusses des Berufsverbands der Deutschen Kinder- und Jugendärzte sowie Leitlinienbeauftragter der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin.

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Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Beikosteinführung

Antwort von Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Frage:

Ich habe noch eine Frage. Meine Hebamme sagt, dass bis zum Ende des ersten Lebensjahres Muttermilch die Hauptnahrungsquelle seien sollte und der Brei nur als Beikost ab dem 6/7Monat dazu kommen sollte ... Erst ab dem 1. LJ sollte sich die Relation zugunsten des Breis verschieben.

In den Texten über Ernährung wirkt es vielmehr so, als würde ab Ende des 6. Monats die Beikost nach und nach die Muttermilch ersetzen? Ist es nur der Wunsch der Industrie?
Was ist denn gesünder für mein Kind?

von annaarthur am 04.04.2012, 09:48 Uhr

 

Antwort auf:

Beikosteinführung

Von der Physiologie ist es besser, Beikost einzuführen. Ein Kind mit 10 Monaten hat 3 x Beikost und 1 x Milch, ev. 2 x. Ich weiss nicht, warum die Hebamme das empfiehlt.
Gruss
S. Wirth

von Prof. Dr. med. Stefan Wirth am 04.04.2012

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