Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Chefarzt und Direktor der Universitätskinderklinik Wuppertal

Professor Dr. med. Stefan Wirth absolvierte seine Facharztausbildung in der Universitätsklinik Mainz und arbeitete dort als Oberarzt mit den Spezialgebieten Pädiatrische Gastroenterologie, Diabetologie, Endokrinologie und Neonatologie. Seit Oktober 1996 ist er als Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des HELIOS Klinikum Wuppertal (Universität Witten/Herdecke) tätig. Forschungsgebiete sind vor allem chronische Leberentzündungen und chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Prof. Wirth ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften, Vorsitzender des Fortbildungsausschusses des Berufsverbands der Deutschen Kinder- und Jugendärzte sowie Leitlinienbeauftragter der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin.

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Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Baby 6,5 Monate starke Blähungen nach Beikoststart

Antwort von Prof. Dr. med. Stefan Wirth

Frage:

Guten Tag,

Meine Tochter 6,5 Monate hat seit Breistart (mittags 2-4 Teelöffel) am 19.09. wieder starke schlecht riechende Blähungen und einen richtig dicken Luftbauch. Sie hatte schon die 3monatskoliken durchgemacht... Sie wird vollgestillt. Vor Breistart hat sie 3-5x Stuhlgang am Tag gehabt. Nun nur noch alle paar Tage 1x, dafür muss ich ihren Bauch massieren und "Beingymnastik" mit ihr machen.

Meine Frage: Ist das normal oder fehlt ihr Flüssigkeit? (ich stille nach Bedarf, meist alle 2 Std) welche breisorten empfehlen Sie in unserem Fall ?

Vielen vielen Dank im Voraus,
Nadine Schmitt mit Lisa

von Schokoamicelli am 13.10.2011, 11:54 Uhr

 

Antwort auf:

Baby 6,5 Monate starke Blähungen nach Beikoststart

Mit gut 6 Monaten sollen die Mahlzeiten an das Alter und die Reife des Kindes angepaßt werden. Ausreichend sind 5 Mahlzeiten, davon 2 x Beikost und dreimal Milch. Beikost kann am besten Kartoffel/Fleisch, Gemüse, dann auch Obst sein. Unter dieser Kost sollte sich die Darmtätigkeit anpassen, im weiteren werden dann mehr Ballaststoffe zugeführt, was zunehmend erforderlich ist. Im Augenblick ist wahrscheinlich die Milchzufuhr zu groß.
Gruss
S. Wirth

von Prof. Dr. med. Stefan Wirth am 13.10.2011

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