Katrin Simon

Katrin Simon

Ausbilderin von Kinderkrankenschwestern

Frau Katrin Simon ist Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe und Mutter von zwei Kindern. Sie hat im klinischen Bereich in der Intensivpflege einer Hochschule gearbeitet, sowie als Dozentin zu div. Themen und als Elternberaterin in unterschiedlichen Einrichtungen. Im Rahmen der Elternzeiten und aktuell ergänzend bietet Frau Simon DELFI Kurse/ Präventions­kurse in einer Hebammenpraxis an.

Derzeit arbeitet Katrin Simon im Bereich der frühen Hilfen und in der Jugendberufshilfe mit jungen Frauen und ihren Kindern, die sich in kritischen Lebenssituationen befinden und eine kontinuierliche Begleitung benötigen. Bei Rund-ums-Baby betreut Frau Simon seit 2002 das Babypflegeforum.

Katrin Simon

Schreien nach dem Bad

Antwort von Katrin Simon

Frage:

Mein Sohn Moritz beginnt täglich nach dem Bad, das er zu genießen scheint furchtbar zu schreien und heulen - er ist kaum zu beruhigen. Wenn wir ihn hochnehmen hört er zwar nach einiger Zeit auf, sobald wir ihn aber wieder niederlegen um ihn anzuziehen beginnt er erneut zu heulen und schreien bis er einen hochroten Kopf hat und total fertig ist. Das Badezimmer ist warm, auch ablenken mit diversen Spielsachen und beruhigendes Reden hilft nichts .

von Barbara am 02.04.2003, 21:39 Uhr

 

Antwort auf:

Schreien nach dem Bad

Liebe Barbara,
versuchen Sie es mit ein paar Handling- Tipps:
- immer eine Hand am Kind lassen; die flache Hand auf der Brust/ dem Bauch liegen lassen, ggf. mit etwas Druck. Das vermittelt Sicherheit; er ist nicht allein. Sie müssen allerdings einhändig arbeiten ( Pampers aufschütteln etc. ), daher bereiten Sie sich den Badeplatz gut vor; Tuben aufmachen, Pampers und Wäsche bereitlegen etc.
- Drehen Sie Moritz beim Anziehen immer über die Seite, er muß ständig Kontakt zur Unterlage haben. Beim Anziehen nicht nach vorne oder hinten schaukeln, die Bewegungen immer über die Seite ausführen.
-Vermeiden Sie ein " hochreißen". Hände unter seine Achseln fassen, ihn dann etwas zur Seit drehen und langsam hochnehmen, so dass sich seine Füße zuletzt langsam von der Unterlage lösen...
- Evt. nutzt auch ein straffes Einwickeln ins Handtuch und ein langsames Schritt für Schritt anziehen, bei dem Sie das Tuch immer ganz behutsam abstreichend wegziehen.

Ich hoffe, es klappt! Viel Glück wünscht Katrin

von Katrin Simon am 03.04.2003

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Wirkstoff: Simeticon
Anwendungsgebiete:
Bei übermäßiger Gasbildung und Gasan­samm­lung im Magen-Darm-Bereich (Meteorismus) mit gastro­intestinalen Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Spannungs­gefühl im Ober­bauch; zur sympto­matischen Behandlung bei Säuglingskolik (3-Monats-Kolik); bei verstärkter Gasbildung nach Operationen; zur Vor­bereitung diagnostischer Unter­suchungen im Bauch­bereich zur Reduzierung von Gas­schatten (Sonographie, Röntgen); als Sofort­maßnahme bei Ver­schlucken von und Vergiftungen mit Flüssigseifen (Tensiden).
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungs­beilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apo­theker.

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