Katrin Simon

Katrin Simon

Ausbilderin von Kinderkrankenschwestern

Frau Katrin Simon ist Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe und Mutter von zwei Kindern. Sie hat im klinischen Bereich in der Intensivpflege einer Hochschule gearbeitet, sowie als Dozentin zu div. Themen und als Elternberaterin in unterschiedlichen Einrichtungen. Im Rahmen der Elternzeiten und aktuell ergänzend bietet Frau Simon DELFI Kurse/ Präventions­kurse in einer Hebammenpraxis an.

Derzeit arbeitet Katrin Simon im Bereich der frühen Hilfen und in der Jugendberufshilfe mit jungen Frauen und ihren Kindern, die sich in kritischen Lebenssituationen befinden und eine kontinuierliche Begleitung benötigen. Bei Rund-ums-Baby betreut Frau Simon seit 2002 das Babypflegeforum.

Katrin Simon

Beobachten

Antwort von Katrin Simon

Frage:

Liebe Fr.Simon,
Mein Sohn ist 10 Monate und von Anfang an ein sehr ruhiges Baby. Er hat schon mit 8 Wochen durchgeschlafen. Anfangs war er in einer Gruppe mit anderen Babys sehr weinerlich und ängstlich. Mittlerweile hat sich das gebessert und er robbt auch auf andere Babys zu.Er ist aber immernoch in der Gruppe ein sehr ruhiger beobachtet die anderen Babys und das Geschehen drumherum( ca.nach einer halben Stunde wird er erst aktiv / er beobachtet am Anfang erst alles ganz genau)... Er ist nicht so aktiv wie die anderen Kinder in seinem Alter. Er robbt seitdem er 7 Monate alt ist und ist mittlerweile auch sehr schnell dabei und zieht sich auch an Geständen schon hoch. Gibt es sogenannte Beobachterbabys? Lg Jessi

von Jessy-16- am 09.10.2017, 12:48 Uhr

 

Antwort auf:

Beobachten

Liebe Jessy,
ja, es gibt Kinder, die sich ganz eindeutig mehr für den "passsiven" Part in der Gruppe entscheiden. Die kleinen Beobachter nehmen durch ihre Sinne genauso viel auf, wie die Kinder welche sich sofort ins Geschehen stürzen :).
Schauen Sie in eine Gruppe von Kleinkindern, Erwachsenen etc., dann beboachten Sie exakt das selbe.
Die Qualität des erlebten muss bei den sehr aktiven Kindern/ Menschen nicht die bessere sein ;).
Ihr Sohn wird lernen seine Bedürfnisse zu äusseren und durch seine Neugierde zu lernen. Stehen Sie ihm weiterhin bei, wie bisher.
Wenn Ihr Sohn entscheidet, dass das Geschehen für ihn o.k. ist, dann geht er auf die Gruppe zu. Lassen Sie ihn so agieren. Der kleine scheint ein sehr gutes Gespür zu haben, wenn er sich sicher fühlen kann.

Liebe Grüße von Katrin

von Katrin Simon am 11.10.2017

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geöffnet:   Montag bis Sonntag

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