Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

viele, viele Fragen...sorry lang....

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Liebe Nicole,
das sind wirklich viele Fragen. Erstmal wird von einer Wahrscheinlichkeit bei einem Elternteil von 25% ausgegangen. Die Hauterscheinungen könnten für eine atopische Dermatitis sprechen. Wichtig ist festzustellen, ob eine Allergie vorliegt und dafür könnte ein Allergietest zur zusätzlichen Beurteilung herangezogen werden. Die Hautverschlechterung kann, muß aber nicht unbedingt im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln stehen. Das heißt, dass auch nach Weglassen der verdächtigten Nahrungsmittel das Ekzem bestehen bleiben kann. Wenn es ein trockenes Ekzem ist, sollte zusätzlich gefettet werden.
Für den Nachtbrei kann HA-Nahrung verwendet werden, oder auch( wenn soviel vorhanden ) Mumi.
Als Gemüse bietet sich Zucchini, Fenchel, Kürbis an, welche zur Zeit in Bioläden erhältlich sind. Meist müssen Gemüsebreie mit einem Gemüse selbst hergestellt werden.
Liebe Grüße
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 12.04.2001

 
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