Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Nachfrage-Allergierisiko bei Abstillen

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Unser Sohn wird am 9.3.01 1/2 Jahr alt. Bisher wurde er voll gestillt. Nach Ablauf des halben Jahres möchte ich abstillen. Unsere Familie ist allergiebelastet. Mein Mann - Heuschnupfen, Schwiegermutter - Asthma, Schwager - Heuschnupfen, ich selbst - Allergie auf Penicillin, Nickel, Pflaster. Was muß bzw. sollte ich beachten, wenn ich in Kürze abstille und wie hoch ist dann noch das Risiko, daß mein Sohn eine Allergie bekommt? Welche Folgenahrung ist die günstigste und wäre es besse für ihn, noch länger zu stillen?

von Antje Böttcher am 21.02.2001, 12:02 Uhr

 

Antwort auf:

Nachfrage-Allergierisiko bei Abstillen

Liebe Antje,
erstmal haben Sie schon das Beste (nämlich 6 Monate stillen) für Ihr Kind getan. Da es keine Symptome hat können Sie eine normale Folgemilch bzw. Milch weiterfüttern. Sollten Symptome auftreten, muß neu überlegt werden. Einen Allergie läßt sich nicht vermeiden, wenn sie "angelegt" ist, nur der Zeitpunkt des Auftretens wird verschoben.
Liebe Grüße S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 21.02.2001

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