Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Nach Aspirationspneumonie

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

M ein Sohn knapp 3 Jahre hatte Anfang Februar eine Aspiratinspneumonie.Der Kaubonbon wurde erst zwei Wochen Später entfernt.Seitdem hat er scon die 5. obstruktive Bronchitis.Wir sind jetzt bei einer Kinderpulmologin in Behandlung.Er bekommt jetzt Berodual und Flutide.Trotzdem denkt Sie das auch was allergisches dahinter steckt.Vor der Erkrankung hatte er nur ganz normale Infekte.Können wir drauf hoffen, daß er sich wieder normalisiert ?Wäre es besser ihn eine zeitlang aus der Kindereinrichtung zu nehmen?Was können wir noch tun,damit er wieder stabil wird.Er ist auch sehr dünn geworden, da er sich kaum noch richtig erholen kann.

von Edwin am 01.06.2005, 08:59 Uhr

 

Antwort auf:

Nach Aspirationspneumonie

Wenn ein Kind so eine schwere Veränderung an den Bronchen hatte, (kaubobbon lag 2 Wochen) dauert es häufig lange, bis die Bronchen regeneriert sind.
Da es jetzt Sommer wird und die Infekte sinken, kann er in der Kita bleiben. Falls er aber weiter kränkelt, würde ich hm eine 4-6wöchige "Heimkur"gönnen.
Liebe Grüsse
S,Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 02.06.2005

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