Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Muttermilch

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Sehr geehrte Frau Reibel,
mein Kleiner (6 Monate, voll gestillt) bekam vor 2 Monaten Neurodermitis.Seine Haut wird immer schlechter, obwohl ich Kuhmilch und Eier meide.
Der Arzt sagt, es wäre eine Reaktion auf das Eiweiß in der Muttermilch. Das gäbe es wohl, aber sehr selten. Alles andere schließt er aus.
Ist ihnen solch eine Reaktion bekannt?
Kann man das durch Tests nachweisen?
Ist Abstillen zwingend erforderlich?
Danke schön
Lisa

von Lisa am 28.01.2004, 12:31 Uhr

 

Antwort auf:

Muttermilch

Sie sollten dringend nochmal mit ihrem Kinderarzt sprechen , wqs er mit das Eiweiß meint. Denn jedes Nahrungsmittel besteht aus Eiweissen und er sollte Ihnen schon sagen, an welches er denkt.
Ausserdem muss er Ihnen auch eine Ersatznahrung fürs Baby nennen.
Wenn sie Milch und Ei meiden, müssen sie an eine ausgleichende Ernährung denken.
Einen Allergietest kann man machen, dieser hilft aber oft nicht unbedingt weiter, denn häufig sind noch keine Antikörper nachweisbar. Wenn allerdings welche in grosser Menge vorliegen, hilft es schon weiter.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 29.01.2004

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