Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Milchprodukte und Allergiegefährdung

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Sehr geehrte Frau Dr. Reibel,

da bei unserer Tochter eine erhöhte Allergiegefährdung vorliegt, ist uns empfohlen worden, ihr bis zum Ende des ersten Lebensjahres keine Kuhmilch zu geben.

Sofern Sie sich dieser Empfehlung anschließen (?), interessiert uns dringend, ob wir auch auf das Füttern von Milchprodukten wie Joghurt, Käse, Butter etc. verzichten müssen.

Mit freundlichem Gruß

Marc

von Marc am 26.06.2002, 19:10 Uhr

 

Antwort auf:

Milchprodukte und Allergiegefährdung

Ich empfehle immer , in den ersten 6 Monaten ganz streng zu sein und möglichst kein anderen Eiweiss zu geben. Nach dem ersten halben Jahr ist aber fraglich was die Meidung bei Kindern ohne Symptome noch etwas bringt.
Meiner Meinung nach würde ich mit kleinsten Mengen von MIlchprodukten (verdünnt) anfangen und langsam steigern, dann sehen sie gleich, wenn sich etwas verändert.
Falls sie Milch im ersten Jahr meiden wollen, zählen auch alle Milchprodukte dazu und dürfen nicht gegeben werden, sowie Nahrungsmittel, die Milch enthalten.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 27.06.2002

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