Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Kleidung

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Hallo, Frau Dr. Reibel,
ich bin im 8. Monat schwanger und "ehemalige" Neurodermitikerin (schon lange beschwerdefrei), deshalb habe ich Angst, dass auch mein Kind allergiegefährdet ist. Ich frage mich nun, ob ich bei der Babykleidung besondere Vorsicht walten lassen muss. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass ich nur reine Baumwolle als Material kaufen möchte, weil auch ich mich, als es mir noch schlecht ging, in diesem Material immer am wohlsten gefühlt habe. Wenn man in die Geschäfte geht, sieht man jedoch, besonders für kleine Babys, fast nur Nicki-Sachen aus 80%Baumwolle und 20%Polyester. Irgendwie sträube ich mich dagegen. Übertreibe ich da oder ist es bei drohender Allergiegefährdung wirklich am besten, bei reiner Baumwolle zu bleiben?
Vielen Dank für Ihre Antwort
Pleione7

von Pleione7 am 15.01.2003, 17:35 Uhr

 

Antwort auf:

Kleidung

Liebe pleione,
ich denke Sie sollten Ihrem Gefühl vertrauen und reine Baumwolle auf der Haut tragen. Am Anfang ist es sicher auch gut gebrauchte Kleidung zu kaufen, denn da sind Appretur und Farbstoffe ausgewaschen.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 15.01.2003

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