Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Heuschnupfen

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Hallo.

Mein Mann hat so sehr Heuschnupfen, dass Tabletten nicht immer helfen. Bei mir beschränken sich die Symptome auf das ständige Niesen.

Unsere Tochter Lara (geb. 06.09.03) hat deshalb eine hohe Wahrscheinlichkeit ebenso an Heusschnupfen zu erkranken, so die Forschung.

Nun habe ich sie 6 Monate voll gestillt. Danach bekam sie 1 1/2 Wochen mittags Möhrenbrei, anschließend seit 1 Woche Möhrenbrei mit Kartoffel.

Nachdem Brei trinkt sie immer noch so viel Milch wie ohne.

Was gibt man Ihr als nächste Mahlzeit?

Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sollten im 1. Lebensjahr auf Vollmilch, Milchprodukte, Schokolade, Eier, Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Soja, Tomaten und Fisch verzichtet werden.

Inwiefern ist dies wissenschaftlich bewiesen und wie ist Ihre Meinung dazu?

Gibt es Tees (event. Kräutertees)die man im ersten jahr nicht geben sollte?

Macht es einen Unterschied, ob man dem Baby den Tee von Alete, Milupa etc. gibt oder den normalen?

von Doreen am 24.03.2004, 14:41 Uhr

 

Antwort auf:

Heuschnupfen

Die nächste Mahlzeit sollte ein Hirse oder Reisbrei sein, den Sie allerdings mit einet Milch anrühren sollten (Säuglingsmilch, Muttermilch)
Die aufgeführten Nahrungsmittel sind zum Teil aufgrung ihrer Eiweisse oder aufgrund hoher Fruchtsäure schwerer zu verarbeiten als andere.
Ich würde in jedem Fall noch Nüsse und Erdnüsse hinzufügen.
Sie können alle Tees , die für Säuglinge geeignet sind geben, allerdings können SIe nach 100ml auch einfach Wasser geben.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 25.03.2004

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