Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Heuschnupfen _ was kann man als Vorsorge tun?

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Meine Lea hat schon sehr früh Symtome gezeigt das sie Heuschnupfen hat.
Mit 3 jahren haben wir einen ALLergie test machen lassen ; der war auf alles mögliche positiv, Früh-Pollen _ spätpollen -ALLes.
Die letzten SOmmer waren von Rotznasen ; geschwollenden Augen und geschwollenden Gesicht mit Viel Niesen begleitet.
Lea war oft Duschen ,danach ging es kurz besser.
Die Kinderärtin meint, man kann noch keine Medikamente geben.
Aber kann man vielleicht anders helfen?

Übrigens hat ihr Papa auch heuschnupfen.
Und beide haben Neurodermitis.

Liebe grüße
Meli

von Meli&Lea&Lori am 28.03.2001, 09:31 Uhr

 

Antwort auf:

Heuschnupfen _ was kann man als Vorsorge tun?

Liebe Meli,
es gibt einen Saft (Antihistaminikum) heißt Zyrtec und kann ab 1. Lebensjahr gegeben werden. Lokale Antihistaminika (Livocab) kann auch Kindern verabreicht werden.
Liebe Grüße
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 28.03.2001

Antwort auf:

Heuschnupfen _ was kann man als Vorsorge tun?

Liebe Meli
Ich selber habe auch heuschnupfen mit knapp 5 Jahren bekommen. Leider mußte ich ab da auf einige Dinge aufpassen. zb. im Freibad nie so auf den Rasen nur mit Decke, wenn ich etwas angefasst hatte, was Allergien auslöst, dann nicht mit den Händen die Augen reiben, sondern gleich mit Seife waschen.
Vor allem musst Du aufpassen, daß es nicht auf die Bronchien geht, das ist sehr unangenehm. Man bekommt dann so schlecht Luft. Bei mir hat auch geholfen: Vorm schlafen Haare waschen, regelmäßig Hände waschen, Auslöser versuchen zu meiden, allergiearme Bettwäsche, häufiges Saugen im Kinderzimmer, nachts Fenster schließen. Später mit fast 10 Jahren habe ich Medikamente bekommen. Nasenspray und Augentropfen. Und mit den Jahren hat außerdem eine gewisse Gewöhnung eingesetzt so dass es jetzt nicht mehr so arg ist.
Liebe Grüße Diana

von Diana am 28.03.2001

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