Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Hautausschlag

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Grüß Gott Fr. Dr. Reibel

meine Tochter Isabell ist nun knapp 15 Monate alt und hat seit etwa 5 Monaten eine Art Nesselausschlag (an den Armen, Beinen, Hände, Füße, Wangen und Ohren).
Die Kinderärztin meinte es wäre eine Unverträglichkeit gegenübger einigen Nahrungsmittel.
Da die Flecken nun schon so lange nicht weggehen waren wir mit Ihr nun beim Hautarzt/Allergologen. Dieser hat an einem der Flecken mit einem Holzstäbchen gerieben und nachdem dann dieser Fleck noch mehr anschwoll Mastozytose diagnostiziert. Meine Frage kann man diese Krankheit mit dieser Methode so einfach feststellen?
Außerdem dem hat er uns folgende Arzneimittel verschrieben: Ketoifen-ratiopharm Sirup, Fenistil Tropfen und Tavegil Gel. Ist es ratsam ein so kleines Kind mit soviel Arznei vollzupumpen??? Oder kann man den Ausschlag irgendwie verhindern, wenn man irgendwelche Nahrungsmittel meidet?
Ach ja, ich habe gelesen ,das bei Mastozytose der Ausschlag leicht bräunlich wäre, Isabells Flecken sind aber immer rot, teilweise bei großen mit weißem Kern.
Das sind jetzt sehr viele Fragen, aber ich hoffe sie können mir ein wenig weiterhelfen.

von sonja+isa am 30.01.2002, 12:23 Uhr

 

Antwort auf:

Hautausschlag

Liebe Sonja,
ob das eine Mastozytose ist, kann ich nicht beurteilen ohne es zu sehen. Die Diagnose wird tatsächlich über einen Reibetests. Diese Form der Mastozytose (Haut) die ihr Kind hat, ist eine gute Verlaufsweise, meistens Selbstremission.
Meiden sollte man vor allem bestimmte medikamente. Therapie ist wie von ihrem Kinderarzt empfohlen.
Liebe Grüsse

S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 31.01.2002

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