Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Hausstauballergie

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Bei meinem Sohn (6 Jahre) wurde eine Hausstauballergie festgestellt (Atemwegsbeschwerden). Ab wann kann man denn eine Sensibilisierung durchführen? Vielen Dank für Ihre Antwort!

von marie-therese am 25.08.2004, 13:19 Uhr

 

Antwort auf:

Hausstauballergie

Sobald ein Kind bereit ist, die Spritzen
zu verkraften, also nicht vor dem 6/7 Lebensjahr.
Die Erfolgsquote liegt aber deutlich höher als nur bei 10%. Ein Grossteil erfährt die Symptome auch dann deutlich abgeschwächt und ein Fortschreiten der Erkrankung soll verhindert werden.

Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 26.08.2004

Antwort auf:

Hausstauballergie

Ich (28 Jahre alt) habe ebenfalls eine Hausstaubmilben Allergie! Mein Arzt hat mir von einer Sensibilisierung abgeraten, weil er der Meinung ist, dass bei dieser Allergie zu 90 % die Sensibilisierung keinen Erfolg hat!

von Svenundmel am 25.08.2004

Antwort auf:

Hausstauballergie

Hallo,

leider ist es wirklich so, dass eine Desensibilisierung in diesem Fall meist nur kurzfristig von Erfolg ist. Ich selbst habe im Erwachsenenalter eine solche Allergie entwickelt und da der Leidensdruck sehr groß war auch eine Desensibilisierung durchführen lassen.
Nach ein paar Jahren ist die Allergie nun zurück und diesmal habe ich die angebotene Hyposensibilisierungsbehandlung abgelehnt, obwohl ich mittlerweile allergisches Asthma habe.

Mittlerweile gibt es Mittel, die ein Leben mit der Allergie erleichtern. ich habe mir aus der Apotheke "Milbiol"-Spray besogt und damit Bett, Polstermöbel und Teppiche behandelt. Dieses pflanzliche Mittel bewirkt, dass den Milben die Hautschuppen nicht mehr schmecken, sie also quasi verhungern. Das Spray ist zwar nicht ganz billig und man muss es mehrmals in immer größer werdenden Abstnden verwenden, aber ich bin seither beschwerdefrei.

Liebe Grüße
platschi

von platschi am 27.10.2004

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