Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Hausstauballergie

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Hallo!
Mein Sohn wird im Sommer vier Jahre alt und hat eine im Bluttetst nachgewiesene starke Hausstauballergie. Die Kinderärztin sagte: "Raster 4." Was bedeutet das? Wonach werden Allergien in ihrem Schweregrad eingeteilt. Sie empfiehlt uns dringend den Teppichboden in den Schlafräumen zu entfernen, außerdem hat sie und Allergikerbettwäsche verschrieben. In einigen Büchern steht bei Hausstauballergie sollte man alle Felltirer abschaffen. Wie sehen Sie das? Wir haben einen Hund und zwei Kaninchen. Auf beides hat er nicht reagiert. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß er trotz Bluttest noch andere Allergien hat, oder auch entwickeln wird? Sein IGE Wert sei sehr hoch, sagt sie.

Er reagiert mit asthmatischen Anfällen. Wir sollen momentan nur bei Bedarf inhalieren. Cortison bekommt er nicht. Was halten Sie davon ihn auch bei einem Lungenfacharzt vorzustellen?

Im September bekomme wir unser drittes Kind. Ist dieses Kind als Risikokind einzustufen? Auf was kann ich außer langem Stillen und milch- und eifreier Ernährung (und Nüsse und pipapo) im ersten Lebensjahr noch machen?

Viele Fragen...Danke...

von lucy am 12.05.2004, 11:40 Uhr

 

Antwort auf:

Hausstauballergie

Es gibt verschiedene Klassen an Antikörpermengen, einmal eine Einteilung von 1-4 oder 1-6. In beden Fällen ist 4 recht hoch und sie müssen eine "Sanierung" der Zimmer durchführen. Am wichtigsten sind Matratze und Bettwäsche,
Sie sollten Felltiere meiden, bzw,. keine neuen in die ohnung holen.
Als Präventivmassnahme wäre die Einnahme von Lactobazillen zu diskutieren. >Ansonsten 6 Monate stillen ist noch immer die beste Prophylaxe.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 13.05.2004

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