Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

essen

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Hallo Frau Dr. Reibel
wie sind jetzt eigentlich die neuesten Empfehlungen der Ernährung allergiegefährderter Babys?
Ist Dinkel statt Weizen in Ordnung?
Was tun, wenn bereits Hautprobleme aufgetreten sind? Meine Tochter hatte vor einiger Zeit schon eine offene Stelle am Hals, als sie noch mit ausschlieeslich Mumi gestillt wurde. Sie hat nur Baumwollsachen. Jetzt hat sie sowas in der Kniekehle, laut FA ein Ekzem.

Was können Sie mir dazusagen?
Danke Susi

von Susi am 21.02.2001, 19:36 Uhr

 

Antwort auf:

essen

Liebe Susi,
die derzeitige Empfehlung lautet 6Monate stillen und danach langsame Einführung weiterer Nahrungsmittel und bei VERDACHT AUF Nahrungsmittelallergie Abklärung dieser.
Hochpotente Allergene wie Nüsse, Fisch und Hühnereiweiss sollten gemieden werden.
Da es sich bei Dinkel um die Urform des Weizens handelt, ist es wenn Weizenallergie ungeeignet, das gleiche gilt für Grünkern (=unreifer Weizen). Alternativen wären Gerste, Mais Buchweizen und Roggen, Hafer,
Liebe Grüße
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 22.02.2001

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