Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Dioxin in MuMi?!

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Guten Tag!
Mein Sohn ist geboren im Februar 1999 in Belgien, ich lebte auch während der Schwangerschaft dort und 5 Monate nach der Geburt.
Meine Frage bezieht sich auf den damaligen Dioxinskandal Belgiens in Lebensmitteln. Ich stille heute noch und habe so die Neurodermitis "im Griff" aber was mir Sorgen bereitet ist ob es nicht Spätschäden geben kann, zwar hat er niemals Lebensmittel aus Belgien verzehrt aber ich und damit dürfte der ganze Mist auch in der MuMi reichlich vorhanden sein. Eine Untersuchung der MuMI ist mit 3000,- leider zu teuer für mich, wie wäre es aber mit dem Verdacht dass er erhöhte Werte haben könnte, müßte es nicht da die Möglichkeit geben, denn diesen Skandal kann man ja nun nicht wegreden,es handelte sich ja damals um mehr als nur Kleinstmengen und eingeführte Nahrung aus Belgien wurde vernichtet.
Können Sie mir einen Rat geben wie ich mich verhalten soll????? Er ist noch so klein und empfindlich und solche Gifte haben bei ihm eine verheerendere Wirkung als bei mir.
Danke im voraus für die Mühe,
MfG. Janine

von Janine am 31.05.2001, 00:05 Uhr

 

Antwort auf:

Dioxin in MuMi?!

Nach Rücksprache mit dem Spezialisten Dr. Abraham müßten Sie sich ausschliesslich über längere Zeit mit dioxinbelasteten Eiern ernährt haben bzw. Hühnern um eine deutliche Erhöhung Ihres Dioxinspiegels im Blut zu erreichen. Da dies extrem unwahrscheinlich ist, sollten Sie sich nicht zu große Sorgen machen.

Falls Ihnen dies nicht reicht, vermittle ich Sie auch weiter.
Liebe Grüße
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 31.05.2001

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