Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Beikost bei Allergiegefährdung

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Mein Sohn ist nun fast 13 Wochen alt.Er ist stark allergiegefährdet,da mein Mann eine starke Pollenallergie hat und ich auch diverse Allergien.Er bekommt ausschließlich H.A. Nahrung.Wenn er 16 Wochen alt ist wollte ich mit Beikost beginnen.Wie fange ich am Besten an? Mit H.A. Brei? Weil Karotten doch auch allergieauslösend sein können.Im Moment weist nichts bei ihm auf eine Allergie hin.Er hat eine sehr schöne Babyhaut.Vielen Dank im Vorraus

von bernadine am 12.06.2002, 11:43 Uhr

 

Antwort auf:

Beikost bei Allergiegefährdung

Liebe Bernadine,
ich würde mit Beikost erst später (ab 6. Monat) anfangen und dann mit Fenchel, Kürbis oder Kartoffel. Wichtig ist wirklich viel Zeit für jedes Nahrungsmittel zu haben . Karotte ist nicht besonders allergen, aber einige Kinder können reagieren.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 12.06.2002

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