Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Allergietest

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Guten Tag! Ich selbst habe eine Kreuzallergi(Heuschnupfen/Birkenpollen - Nüsse und Co.). Mein Mann ist allergiefrei. Ab wann können wir testen lassen, ob Hendrik (2 1/2 Jahre) meine Allergie geerbt hat? Bei mir verläuft die Allergie übrigens tödlich, wenn ich z. B. Nüsse oder Nusserzeugnisse esse (Ersticken). Ist es überhaupt möglich, die Verträglichkeit von Nüssen u. ä. bei ihm zu testen?
Danke!

von Monika am 15.05.2002, 12:59 Uhr

 

Antwort auf:

Allergietest

liebe Monika,
ein Allergietest könnte jetzt schon gemacht werden, ist aber absolut nicht nötig, denn ich entnehme Ihren Zeilen, dass Hendrik keine Beschwerden hat.
Allergien werden nicht 1:1 vererbt. Vielleicht bekommt er gar keine.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 16.05.2002

Antwort auf:

Allergietest

Das ist ja klar, dass er noch keine Beschwerden hat. Wir geben ihm ja auch nichts zu essen, was mit Nüssen und Co. zu tun hat. Ich möchte ganz einfach vermeiden, dass er dasselbe Trauma erleidet wie ich (Ersticken). Was ist jedoch, wenn er mit anderen Kindern zusammen ist (er ist ein Kita-Kind) und er etwas angeboten bekommt, wo vielleicht Nüsse drin sind?

von Monika am 16.05.2002

Antwort auf:

Allergietest

Sie sollten in jedem Fall mit den Kindergärtnerinnen den schlimmsten Fall besprechen und evtl. Notfallmedikamente dort deponieren.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 30.05.2002

Antwort auf:

Allergietest

Sie sollten in jedem Fall mit den Kindergärtnerinnen den schlimmsten Fall besprechen und evtl. Notfallmedikamente dort deponieren.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 30.05.2002

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