Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

allergierisiko durch frühes impfen

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Hallo!
Unsere kleine Tochter ist jetzt 3 Monate alt und sie soll nächste Woche eine 6-fach-Impfung bekommen (Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Haemophilus influenza, Kinderlähmung und Hep.B).
Eine Hebamme sagte mir, dass durch das Impfen das Immunsystem aktiviert würde was das Allergierisiko steigern kann. Daher wäre es empfehlenswert, erst später (6.Monat) zu impfen. Da mein Freund unter einer starke Pollenallergie leidet, sind wir beunruhigt.
Was halten sie davon, stimmt das?
Danke für ihren Rat!

von karingut am 26.11.2003, 20:55 Uhr

 

Antwort auf:

allergierisiko durch frühes impfen

Zu diesem Thema gibt es viele Für und Wider.
Es gibt mindestens genauso viele Studien, die belegen, dass Impfen Allergien auslöst und auch viele , die das Gegenteil beweisen. So hatten in der ehemaligen DDR sehr wenige Kinder Allergien, obwohl viel konsequenter geimpft wurde. Bei der Allergieauslösung spielen mehrere Faktoren eine Rolle.
Liebe Grüsse
S,Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 26.11.2003

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