Dr. med. Susanne Reibel

Dr. med. Susanne Reibel

Kinderärztin

Frau Dr. med. Susanne Reibel war ab 1989 als Kinderärztin in der Universitäts-Kinderklinik der Charité in Berlin tätig. Dort leitete sie dann ab 1998 die Ambulanz der pneumologischen und allergologischen Abteilung von Professor Dr. Ulrich Wahn, Kinderarzt und Immunologe. Ihr Hauptinteresse galt den Nahrungsmittelallergien. Heute ist Frau Dr. Reibel als niedergelassene Kinderärztin in Berlin-Schöneberg tätig.

Dr. med. Susanne Reibel

Allergie

Antwort von Dr. med. Susanne Reibel

Frage:

Hallo Frau Dr. Reibel,

unsere Tochter ist 16Wochen und hat ein erhöhtes Allergierisiko ( 60%)
Ich habe nur eine Nickel und Penicillinallergie. Aber mein Mann ist gegen alles mögliche allergisch. Meine Frage nun, wenn wir unsere Tochter vor allem beschützen bei der Ernährung, provizieren wir da nicht eher eine Allergie als wenn wir ganz normal wie nicht gefährdete Kinder unser Kind ernähren? Ich stille noch voll und füttere ab und zu (wenn sie nicht satt wird) HA1. Wir möchten alles richtig machen, wieso muss man da so vorsichtig sein? Liebe Grüße und
Danke für die Antwort

von Gundimaus77 am 25.01.2006, 19:12 Uhr

 

Antwort auf:

Allergie

gerade am Anfang ist der Darm sehr durchlässig und dshalb können Allergene leichter in die Blutbahn gelangen und eine Allergie auslösen. Mit zunehmendem Alter wird das besser. Nach dem ersten Jahr spielen Nahrungsmittel eine untergeordnete Rolle. Deshalb sollte man so vorsichtig sein.
Liebe Grüsse
S.Reibel

von Dr. med. Susanne Reibel am 26.01.2006

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