FroggyMan
Guten Abend, Herr Doktor Busse! Meine Tochter ist 10 Monate alt und hat seit zwei Wochen Ausschlag auf den äußeren Schamlippen, der ein wenig auf die Pobacken übergeht. Die Ärztin sprach zunächst von einer Reizung durch Durchfall nach einer Impfung. Heute nun verschrieb sie eine antimykotische Salbe, weil sie es für einen Pilz hält. Kein gleichzeitiger Mundsoor. Dennoch sollen wir zusätzlich Mykoderm Mund-Gel geben, um "den Darm zu sanieren". Ist das wirklich nötig? Sie hat keinen Durchfall, keine Blähungen, alles unauffällig. Und eben auch keinen Pilzbefall im Mund. Kann ich nicht besser mit "guten Bakterien" als Gegenspieler, das Gleichgewicht im Darm unterstützen (bspw. mit BiGaia)? Allein die Anwendung stellt mich, nach Studium des Beipackzettels, vor Rätsel: Man soll die betroffenen Stellen im Mund abtupfen, die Dosis soll nicht auf einmal geschluckt werden, weil es zu Verschlucken und Einsatmen mit Atemnot kommen kann. Aber sie hat ja gar keine betroffenen Stellen. Soll ich einzelne Tröpfchen auf die Zunge setzen ...? Kann ich nicht sanfter den Darm unterstützen? Aus leidvoller Erfahrung aus der Vergangenheit weiß ich, dass durch zu viel Antimykotikum auch unschöne Resistenzen entstehen können ... Vielen, herzlichen Dank vorab für Ihre Einschätzung! Maria
Liebe F., nur bei massivem wiederkehrenden Soor im Anal und Genitalbereich, ist es oft sinnvoll, gleichzeitig das Verdauungssystem zu behandeln. Alles Gute!
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