Schuckiii001
Hallo! Ich schätze die Antwort auf meine Frage bereits zu kennen, nichts desto trotz bin ich momentan ziemlich am Ende und auch ratlos, weswegen ich nun diesen Beitrag verfasse... Unsere Tochter ist 24 Wochen alt und seit nun mehr drei Wochen nachts eine mittelschwere Katastrophe. So kennen wir unser Kind gar nicht. Sie geht wie immer nach ihrem abendbrei und ihren abendritualen (Spieluhr,kuscheln und nochmal ein Schluck Wasser wenn sie mag) ins Bett. Sie schläft auch problemlos ein aber ab ca 22.00/23.00Uhr beginnt der Spuk. Sie wird stündlich, zum Teil mehrfach stündlich wach und quengelt. Flasche trinken will sie nicht. Haben wir schon versucht. Wir stecken ihr immer wieder den schnuller in den Mund und sie döst wieder weg. Aber nie lange. Wir müssen teilweise bis zu 20x die Nacht hoch... Sie schläft in ihrem eigenen Bett bei uns im Schlafzimmer. Laut dem Buch "oh je ich wachse" steckt sie mitten in einem Riesen Schub. Hängt es vermutlich damit zusammen? Vielen Dank.
Liebe S. erst mal muss ich sagen, wie toll Sie das machen mit dem festen Zubettgehritual nach der Mahlzeit. Wie immer man das nennen mag, es gibt einfach Zeiten, in denen Kinder vieles im Traum verarbeiten und wieder mehr Probleme damit haben, in den Schlaf zu finden. Da muss man einfach pragmatisch durch, sollte sich abwechseln, tagsüber jede Chance auf ein Nickerchen nutzen,........ und vor allem nachts keine neuen "Sitten" einführen. Also zur Beruhigung nur leise am Bett reden oder singen. Alles Gute!
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