Mitglied inaktiv
SgHrDrBusse, aufgrund der seit Okt.2010 immer wieder - mehr oder weniger ununterbrochenen - auftretenden Infekte bei w/8J. gehen wir von einem geschwächten Immunsystem aus, das weder der Kinderarzt noch wir auf die Reihe kriegen. Im Zusammenhang mit stetig wiederkehrenden oder aufflackernden Infekten sowie Muskelschwächen (kinderorthop. Diagnose: Knicksenkfuß bds sowie genu valgum mit Muskel- und Bindegewebsschwäche) ist auch immer wieder von Vitamin D-Mangel zu lesen. Wir grübeln, was zu tun ist, denn unser Kind ist hellhäutig und übersäht von Muttermalen so daß in den Sommermonaten natürlich Sonnenschutz erforderlich ist - zum anderen, weil seit Beginn der 3. Klasse von der Freizeit im Freien nach den Hausaufgaben meist nicht mehr viel tlw. gar nichts mehr übrig bleibt. Im Zusammenhang mit einer erhöhten Infektanfälligkeit (wie wir sie aus den ersten beiden Grundschuljahren eben so nicht nicht kennen): Kann sich ein VitaminD-Mangel schleichend einstellen, ist eine Überprüfung im Labor sinnvoll oder wenig aussagefkräftig? Wäre eine Prophylaxe von Vitamin D- oder Lebertranhaltigen oralen Präparaten ohnehin in den Wintermonaten sinnvoll, falls ja, welche Dosis oder mit welcher Einheit? Wir hatten ja als Kinder auch so diese Lebertran-Löffel im Winter - gewiß nicht ohne Grund. Mit der Bitte um Ihren wertvollen Rat wünschen wir Ihnen für 2011 alles Gute. Viele Grüße Mary
Liebe M., sowohl ein Vitamin-D Mangel als auch ein spezieller Immundefekt lassen sich - zum Teil mit etwas Aufwand und nur beim Spezialisten - im Labor feststellen. Und nur so kann man die Diagnose sichern und nur bei gesicherter Diagnose sollte man auch behandeln. Alles Gute!
octronesse
Hallo, wenn ich Ihnen auch was dazu sagen darf!? Wir hatten das gleiche Problem mit unserer Tochter, sie ist allerdings erst 3 1/2. Auch unser Kinderarzt war irgendwann Ratlos und schickte uns zu einer Heilpraktikerin. Diese empfahl uns tatsächlich Vitamin D wieder zu geben, täglich, wie früher eine Vigantolette. Außerdem bauen wir Ihr Immunsystem mit Symbioflor auf, dazu finden Sie Infos im Internet. Ich muß sagen, dass sich eine deutliche Besserung einstellt. Die Infekte sind nicht mehr so häufig und nehmen nicht so einen schweren Verlauf. Es ist ein längerer Prozess, aber ich bin nun ganz zuversichtlich. Vielleicht wäre das auch eine Therapieform für Ihren Sohn? Viele Grüße Anna
Mitglied inaktiv
Hallo Anna, vielen Dank für Ihre Info! Welche Dosis sprich Mikrogramm oder Einheiten pro Tag empfahl der HP für Ihre Kinder? Für Ihren Hinweis wäre ich sehr dankbar, da alle Ärzte im Urlaub sind bis 10.1. ... LG Mary
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