lydia34
Guten Tag, entschuldigen Sie dass ich erneut Ihren Rat benötige. Zur Frage von gestern (Baby ausgerutscht auf meinem Bauch und Kopf ruckartig und schnell nach hinten gefallen) schrieb ich ja zusätzlich, dass unser Baby 8 Monate und 2 Wochen alt ist. Ich hoffe das Alter haben Sie bei Ihrer Antwort berücksichtigt. Sorry. Nun ist es so, dass sich unser Sohn ständig in irgendwelchen Alltagssituationen den Kopf stößt. Sei es auf dem Wickeltisch wenn er sich schnell von der Seite wieder auf den Rücken dreht und augenscheinlich den Hinterkopf noch zusätzlich nach unten knallt oder wenn er sich beim robben, seitlich sitzen, auf den Rücken dreht, die Puzzlematte verfehlt und auf das Parkett aufschlägt, bei über Hindernisse robben, klettern und auf dem Holzboden aufschlagen usw. Ich oder wir können halt auch nicht ständig dabei sein und aufpassen obwohl wir es so gut wie möglich versuchen. Wir hören dann meistens einen dumpfen Schlag und wissen dass es wieder passiert ist. Was ich sagen kann ist, dass es keine riesigen Höhen sind, also nicht vom Sofa, Wickeltisch runterfallen o.ä. sondern so allgemeine Situationen des Tages wie beschrieben. Wenn ich ihren Rat befolge komme ich aus den 48 Stunden Beobachtung gar nicht mehr hinaus. Zum Notdienst oder Klinik wegen so Vorkommnissen kann ich mir eigentlich auch nicht vorstellen dass Sie empfehlen oder? Ich bin da momentan ein wenig ratlos, denke natürlich aber auch dass dies zu seiner Entwicklung gehört. Oder können Sie mir etwas anderes empfehlen in so Situationen. VG
Liebe L., das ist der normale Alltag mit Baby, den Sie bitte etwas gelassener ertragen sollten. Nur nach wirklich ernsthaften Schädelprellungen ist Beobachtung und bei Bedarf Untersuchung angesagt. Alles Gute!
E.M.M.A
Der wichtigste Teil der Antwort ist "relevante Schädelprellung". Er wird ja nicht immer direkt so hart aufkommen dass er eine heftige Beule und /oder einen größeren Bluterguss bekommt.
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