Flora4
Guten Tag Herr Dr. Busse, es geht um unseren Sohn, er ist 3,5 Jahre alt und hat das Down Syndrom. Seit August 2019 geht er in den Kindergarten. Mit Fahrdienst (eine Fahrt 50 Min) und um 700 Uhr gehts morgens los und um 1500 Uhr ist er wieder daheim. Er ist ein Frühaufsteher, von daher ist 700 Uhr kein Problem. Es ist in einem Kindergarten wo behinderte und gesunde Kinder sind, Kleingruppe mit insgesamt 8 Kindern. Wenn er heim kommt, dann schläft er meist und seit einigen Wochen ist es so, das er nach dem Aufwachen dann extrem schreit. Es ist egal ob wir ihn ausschlafen lassen oder wecken, er schreit und wehrt sich wie er nur kann. Mehrere Gespräche mit dem Kiga haben nichts ergeben, er fühle sich dort wohl und lacht viel, laut Erzieherin. Spontanbesuche unsererseits ergaben auch nichts Auffälliges. Häufig ist sein Popo wund, dreimal sogar so stark, das ich ihn daheim lassen musste und laut Kiga ist es kein Wickelfehler denn er wird dort oft gewickelt und es fehlt uns als Eltern nur an Vertrauen. Bei anderen Windeln war es das gleiche. Nun ist es so, das durch Corona unser Sohn ja daheim ist und siehe da, weder der Popo ist bisher wund gewesen, noch gab es auch nur eine Schreiattacke, die zur Zeit des Kindergartens bis 50 Min anhielt. Wir wissen nicht was wir tun sollen. Am liebsten möchten wir ihn aus dem Kindergarten nehmen, aber möchten ihn auch nicht so eine Zeit stehlen. Zumal kein anderer Kiga infrage kommt, denn Anfragen brachten keinen Erfolg. Wir haben Bedenken das er ein Trauma bekommen kann, da er sich ja beim schreien auch so sehr wehrt, ihm offensichtlich irgendwas belastet. Das Spielen mit Kindern kennt er, er hat 3 Geschwister und hier viel Austobmöglichkeit, Garten, Schaukel usw. Autofahren ansich kann es nicht sein, er hat bei uns bei längeren Touren Spaß. Ist es das Wundsein und/oder sind das andere Dinge die er für unerträglich empfindet? Laufen und Sprechen kann er leider nicht. Es ist ein Rätselraten für uns. Hier daheim ist er ein fröhliches Kerlchen, den ganzen Tag, eben typisch Sonnenscheinkind :). Sollen wir ihn aus dem Kiga rausnehmen? Oder ist sowas vllt nur eine Phase? Das Wundsein ist doch auch nicht OK, aber laut Kiga nicht deren verschulden? Hier daheim ist er sonst nicht wund. Was sollen wir tun? Kinderärztin meint, nicht mehr lange Gefallen lassen. Können Sie uns einen Rat geben? Vielen Dank für Ihre Mühe Mfg flora
Liebe F., offensichtlich hat Ihr Sohn doch viel Spaß mit den Anderen im Kindergarten und das zählt vorrangig. Auch als wichtige Förderung seiner Entwicklung. Dass er viele Dinge auch im Schlaf verarbeiten muss und dann solche Schreiattacken vorkommen, sollte Sie nicht beunruhigen, wenn er sich sonst unauffällig verhält. Und dass in einer Einrichtung auch das Windeln wechseln nicht immer so perfekt ablaufen kann, wie mit einem Kind zuhause, ist doch sicher auch verständlich. Die Freude Ihres Sohnes wiegt aber sicher einen mal wunden Po auf. Alles Gute!
Itzy
Das dein Sohn anders reagiert als zu Hause finde ich nicht so schlimm. Es gibt Kinder die müssen sich runterfahren, es ist eine ganz andere Herausforderung von Reizen als zu Hause. (Lärm, Input, Regeln, die lange Fahrt usw). Da kannst du schauen was du verändern kannst, vielleicht abholen? Dann hätte er schon Elternzeit und könnte anders runterfahren. Das mit dem wickeln muss anders werden. Ein normal häufig gewickeltes Kind sollte nicht so oft und schwer einen Wunden Po haben. Liegt es evtl. an den Windeln und Pflegeprodukten die im Kiga verwendet werden? Sind das andere als zu Hause? Wie oft wird gewickelt? Was ist mit dem Essen? Gibt es Saft auf den er reagiert? Besprich das!
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