Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Busse, Bei unserer Tochter wurde beim ersten Hüftscreening im Rahmen der U3 eine leichte Hüftdisplasie fest gestellt. Daraufhin trug sie für ca. 8 Wochen eine Tübinger Hüftschiene. Bei den monatlichen Kontrollscreenings waren die Werte immer grenzwertig. Im Alter von 9 Monaten wurde eine Röntgenaufnahme gemacht. Es wurden Winkel von 29 und 30 Grad gemessen. Daraufhin wurde wieder eine Tübinger Hüftschiene angepasst, die sie nun 3 Monate tragen soll. Außerdem wurde ihr Krankengymnastik nach Vojta verschrieben. Nachdem wir nun sechs Krankengymnastiktermine hinter uns haben und es darum geht, ob sie ein weiteres Rezept erhalten soll, bin ich nun sehr unschlüssig, ob es sinnvoll ist die Krankengymnastik fort zu setzen. Unsere Tochter schreit während der ganzen Behandlung. Deshalb fällt es mir auch sehr schwer die Übungen zu Hause konsequent durchzuführen. Unsere Tochter ist ansonsten fit. Sie kann sich auch mit der Schiene von der Rückenlage aus, hinsetzen und kommt in den Vierfüßlerstand. Ich bitte Sie um Ihre Meinung zu diesem Sachverhalt. Ist es sinnvoll die Krankengynastik fortzusetzen? Mit freundlichen Grüßen, Karin
Liebe K., das kann nur der behandelnde Arzt entscheiden. Sie können ihn aber fragen, ob eine weniger belastende Art der Krankengymnastik möglich wäre. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hallo, ich würde die KG fortsetzen,solange es nötig ist.Ich selbst wurde operiert wegen der Hüftdysplasie,(bin jahrgang 1972).damals hat man es zu spät erkannt.Meine Drei Mädchen sind zwar gesund,mußten aber trotzdem Vojta turnen (zu wenig Muskelspannung),die haben auch immer geschrienen,ich wollte auch aufhören,aber ich habe mit der KG gerredet,und die sagte mir,es tut den Kindern nicht weh,sie wehren sich nur dagegen in einer bestimmten stellung gehalten zu werden.Dies ist mir eingeleuchtet. Alles gute für deine kleine