Rund um die Erziehung

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Geschrieben von pittiplatsch80 am 14.08.2006, 9:31 Uhr

schönes post über erziehen/schreien lassen ..

von dr.posth,kurz und knackig ..finde seine posts immer super geschrieben und gut erklärt ...


Betreff: Re: verwöhnen/erziehen

Stichwort: erste Erziehungsakte
Liebe Petra, die frühesten Erziehungsakte können aufgrund der geistigen Reifevorgänge des Kindes erst im zweiten Lebensjahr einsetzen. Ich müßte Ihnen jetzt ganz viel komplizierte Sachverhalte über die neurophysiologische Reife und die Hirnfunktionen von Säuglingen und Kleinkindern erzählen. Das führte sich zu weit, aber zwei Dinge will ich hervorheben. Erziehen hat nur Sinn, wenn der Erzogene den Sinn des Erziehungsaktes verstehen kann. Ansonsten ist es reines Konditionieren. Zum Verstehen des Erziehungsaktes muß der Mensch aber eine begriffliche Weltsicht besitzen, ursächliche, d.h. kausale Verbindungen ziehen können und logische Zusammenhänge erkennen. Außerdem muß er ein gewisses Zeitverständnis erworben haben, denn Erziehen richtet sich auf die Zukunft. Alles das besitzt oder kann ein Säugling nachweislich noch nicht. Außerdem hat Erziehen nur dann Sinn, wenn der Mensch ein faktisches (explizites) Gedächtnis entwickelt hat. Das aber setzt erst ein am Ende des 1. Lebensjahres (Hippocampusfunktion im Schläfengehirn). Bis dahin funktioniert nur das implizite Gedächtnis, welches ganz unbewußt abläuft, aber z.B. Gefühlsvorgänge speichert!
Zwingt man nun einen Säugling durch Schreikonditionierung zu einer bestimmten Reaktion (was prinziell geht), dann lernt und versteht er nichts, aber die Gefühle bei dem großen Stress des Schreiens, die haften sich fest in seinem Gedächtnis. Diese Gefühle bestehen zunächst aus Wut, weil sein tatsächliches Bedürfnis nicht erfüllt wird und dann aus großer Angst, weil er sich bedroht und ausgeliefert fühlt und sein entwicklungsgeschichtlicher Auftrag des Eingehens einer sozialen Bindung Schaden nimmt. Für einen Säugling ist das Eingehen der Bindung ein existenzielles Bedürfnis. Viele Grüße



lg pitti

 
25 Antworten:

Re: schönes post über erziehen/schreien lassen ..

Antwort von bine75 am 14.08.2006, 12:15 Uhr

Soory, wenn ich das mal so sage, aber um das Posting vom lieben Dr. P auf Anhieb verstehen zu können, muss man ausgeschlafen sein. Du scheinst es zu sein.

Ich nicht!!!!

Hab es jetzt 3 x durchgelesen und das einzige, was ich verstehe, ist dass, ein Kind im 1. Lebensjahr noch nicht durchschlafen muss.

Es ist schlicht und ergreifend mit zuvielen Fremdwörter bestückt und ich behaupte von mir, dass ich intelligent bin, aber einer Mutter, die schlechte Nächte hat, so was zu schreiben, finde ich eben zweifach unverständlich.

Einfacher wäre es für alle: Das Kind MUSS nicht im 1.Lebensjahr durchschlafen, weil es das erst lernen muss. Der Teil des Gehirns, der das steuert, ist noch nicht ausgereift.

Also kurz, knackig und auch für müde Muttis zu verstehen.

Sorry, der Inhalt ist ok, aber der Artikel an sich ist Kauderwelsch!!!!

LG Bine

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unterschreib... kurz und knackig ist das wirklich nicht :)

Antwort von malin78 am 14.08.2006, 12:29 Uhr

o.T.

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:0)

Antwort von pittiplatsch80 am 14.08.2006, 12:58 Uhr

naja,wenn man ein wenig davon schon kennt,ist es nic´ht so schwer :0)

stimmt,für mamis,die sich vorher noch nicht beschäftigt haben mit solchen themen,ist es viell. kompliziert,aber bei der fülle u. der komplexität des themas fand ich es eine gute zusammenfassung...
und die meisten hier kennen ja auch das forun bzw lesen ab und an mal rein

ich mag seine schreibweise sehr gern :0)))

lg pitti

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ps welche fremdwörter meinst du???

Antwort von pittiplatsch80 am 14.08.2006, 13:07 Uhr

das einzige unbekannt wort ist doch hippocampus... und das ist doch nur ein name/bezeichnung.

ansonsten finde ich es sehr laienhaft geschrieben,einen richtigen fachtext würden wir wohl nicht verstehen :0))

man muss nat. auch die frage der mama kennen,sie lautete: WARUM soll man ein kind nicht schreien lassen bzw kann man ein kind in dem alter noch nicht "erziehen" und welche voraussetzungen sind wann gegeben..

mit einem einfachen "sollen sie nicht" hätte er nicht geholfen,DAS wusste sie schon vorher :0))

lg pitti

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wegen Fremdwörtern und Verständnis

Antwort von bine75 am 14.08.2006, 18:37 Uhr

"Ansonsten ist es reines Konditionieren. Zum Verstehen des Erziehungsaktes muß der Mensch aber eine begriffliche Weltsicht besitzen, ursächliche, d.h. kausale Verbindungen ziehen können und logische Zusammenhänge erkennen."

Nur so als Beispiel, um das verstehen zu können, muss man wirklich ausgeschlafen sein.

nach 3 Stunden Mittagsschlaf kann ich das nun, aber wie gesagt,wenn man übermüdet ist, ist das das reinste Kauderwelsch.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Mutti, die das geschrieben hat, den Sinn dahinter hatte, ihr Kind schreien zu lassen, weil sie sich nicht mehr anders zu helfen weiß.

Ich kann nicht sagen, dass es ein "schönes" Posdting ist, denn es ist wie gesagt nicht verständlich für jemanden, der sich die gleiche Frage stellt und müde ist, weil die Nachtzu m Tag gemacht wurde.

Aber das ist meine Meinung, Du interessierst dich ja eh sehr für das Thema Schlafen und wenn Du dich schon eingelsen hast, ist es vielleicht einfacher, ich hab z.B. noch nie in sein Forum geschaut.

ICh bin der Meinung, dass jede Mutter das selbst entscheiden muss.

LG Bine

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??????? es ging doch gar nicht ums schlafen!

Antwort von pittiplatsch80 am 14.08.2006, 18:54 Uhr

weder in der frage,noch in der antwort. :0)
es ging um erziehung und dem kind "seinen willen geben!" da der mann fürs schreien lassen ist ...

und sie war weder müde noch hat sie ihr kind schreien lassen,sie hat einfach geschrieben ihr kind hätte einen starken willen..

lg pitti

ps *mal ein bissl schlaf rüberschick!* :0)

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Re: schönes post über erziehen/schreien lassen ..

Antwort von stetibi am 14.08.2006, 20:47 Uhr

Was bine75 vielleicht sagen wollte, war einfach nur, dass der Psychologe es auch hätte anders ausdrücken können, nämlich: lass dein Kleines nicht weinen oder schreien, es versteht noch gar nicht was es können/lernen soll, du schadest ihm damit nur.

Wäre verständlicher gewesen als von "neurophysiologischer Reife" und "Hippocampusfunktion" zu sprechen. Nicht jede(r) Ratsuchende beschäftigt sich mit Psychologie und kann damit etwas anfangen.
Ich finde es inhaltlich völlig o.k., was der Dr. Posth schreibt, aber manchmal nervt dieses Psychogelaber. Ein einfacher Appell an die natürlichen Mutterinstinkte (eben nicht schreien lassen bzw. ein schlechtes Gewissen haben wenn doch) würde vielleicht mehr bewirken als so ein deprimierender Schwall von klinisch kalten Fremdwörtern.

LG, Stefanie

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Re: ??????? es ging doch gar nicht ums schlafen!

Antwort von malin78 am 14.08.2006, 20:50 Uhr

Durch meine Ausbildung bzw. Beruf bedingt habe ich sehr viele ähnliche Texte zum Thema Entwicklung lesen "müssen". Und ich muss ehrlich sagen Dr Posth Antworten sind (im Vergleich gesehen) interessant und hilfreich aber auch seeeehr langatmig.... Deshalb stolperte ich über das "kurz und knackig". Wenn Du "kurz und knackig" willst, bist Du bei Posth, glaub' ich, an der falschen Adresse:)
(Trotzdem immer wieder aufschlußreich...)

Lg Malin

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Liebe Leute ...

Antwort von Cosma am 14.08.2006, 22:33 Uhr

Huhu,

ich will ja niemanden angreifen.
Aber die Texte von Dr.Posth sind weder besonders fremdwortlastig noch allzu ausführlich. Oft verweist er sogar auf seine Langtexte, die dann wirklich für eine ruhige Stunde sind - aber die Antworten sind doch echt knapp.

Sorry, aber wen das überfordert der sollte sich meiner Meinung mal Gedanken über seine Bildung machen.
Da müssen wir uns doch nicht über das schlechten Pisa - Ergebnis wundern, wenn schon die Eltern hier überfordert sind, sobald mal ein Satz mehr als 10 Worte hat.

Will niemanden angreifen, aber denkt doch mal bisschen nach.

Cosma

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Re: Liebe Leute ... und nochwas ...

Antwort von Cosma am 14.08.2006, 22:38 Uhr

und nochwas:

Dr. Posth hat es sich zur Aufgabe gemacht die emotionale Entwicklung, also das "Seelenleben" der Kleinen zu ergründen.

Da ist es doch toll, dass er stets den Hintergrund dazu liefert, denn nur wenn ich weiss worauf dieses oder jenes Verhalten basiert kann ich doch Verständnis aufbringen.

Klar wäre es leichter einen Erziehungspapst zu haben, der einem eintrichtert was genau man jetzt zu tun hat.

Es geht aber ums eigene Begreifen und dazu muss man oft einfach ein bisschen Background geliefert bekommen.

Finde ich zumindest.

Cosma

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Re: Liebe Leute ... und nochwas ...

Antwort von violet am 14.08.2006, 22:54 Uhr

Hm, also ich beschreibe mich mal als intellektuell normal, kein Intelligenzbolzen, aber auch nicht dumm.

Es ist jetzt schon, für meine Begriffe ziemlich spät und ich bin auch schon ganz schön müde.
Aber ganz ehrlich, ich fand den Text jetzt nicht sonderlich kompliziert geschrieben.
War für mich alles völlig schlüssig und klar geschrieben (fand ich übrigends sehr gut beschrieben).

Was jetzt eine Hippocampusfunktion weiß ich auch nicht, aber das tut auch nichts zum Verständniss entgegen.

Ich will natürlich auch niemanden persönlich angreifen, aber wunder mich schon etwas.

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Re: Liebe Leute ...

Antwort von stetibi am 14.08.2006, 23:46 Uhr

Liebe Cosa,

"das schlechten Pisa - Ergebnis" (O-Zitat) hat damit nichts zu tun.

Sorry, aber auch Leute, die mit Sätzen über 10 Worten vielleicht nicht klarkommen und sich nach deinem Dafürhalten über ihre Bildung "Gedanken machen sollten" suchen hier vielleicht Rat. Haben die deiner Meinung nach keinen Anspruch auf Unterstützung, weil sie nicht gebildet genug sind?

Was du da schreibst, kommt sehr arrogant rüber.

Das ist meine Meinung: Das eigene Baby lieb zu behandeln und eine gute Mutter zu sein, dafür braucht man keine Bildung und einen Psycho-Arzt sondern nur ein gutes Herz!


LG, Stefanie

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Re: wenn es...

Antwort von SusanneZ am 14.08.2006, 23:55 Uhr

...nur das Herz wäre, dann hätten hier viele keine Probleme! Oder willst du sagen, dass alle fragenstellenden Mütter hier in den Foren kein Herz haben?!

Es ist nicht bloß das Herz, sondern auch das Wissen. Seine Texte geben weniger Hilfestellung sondern vielmehr Hintergrund. Meiner Meinung nach ist es nicht immer ganz leicht seine Texte zu verstehen, aber wenn man wirklich seine Antwort will, dann versthet man es. Die Psychologie ist der Grundbaustein der gesunden Erziehung und deshalb finde ich seine Hintergrundinfos immer wieder sehr wichtig und gut! Das Wissen prägt die Einstellung und somit das Handeln.

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Re: Liebe Leute ...

Antwort von kaempferin am 15.08.2006, 0:24 Uhr

Hallo,

möchte mich ebenfalls nicht loben - geschweige denn, arrogant rüber kommen - aber mit den Fremdwörtern komme ich wirklich (gut) klar! Denn so gut wie alle sind lat. Wörter und da ich eine "lebendige", lat. bzw. roman. Sprache relativ gut beherrsche, habe ich damit auch keine Schwierigkeiten, denn da ist es schon sehr hilfreich, wenn man eine roman. Sprache einigermaßen gut kann.

Und WENN man mal wirklich ein (Fremd)wort nicht verstehen SOLLTE, kann man ja auch, WENN man schon einen PC hat, danach googeln oder es im wikipedia eingeben - und man lernt dann noch selber (was) dazu. Ist doch alles SOOO einfach geworden heutzutage - man muss nur das Beste draus machen und die Möglichkeiten optimal nutzen. Denn von selbst kommt die Bildung nämlich nicht ins Hirn geflogen.

Wollte jetzt nicht klugscheißern und auch niemanden instruieren, aber das fiel mir halt dazu ein.

Gute N8 und
LG sowie nichts für ungut!

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Re: wenn es...

Antwort von stetibi am 15.08.2006, 0:32 Uhr

Ich meine emotionale Intelligenz.

Mit keinem Wort habe ich gesagt, dass fragestellende Mütter hier im Forum kein "Herz" hätten, im Gegenteil, deswegen machen wir uns alle ja Gedanken darüber, ob wir auch alles zum Wohl des Kindes richtig machen.

Mit dem Verstand etwas wissen ist gut. Ich wollte nur sagen, dass man manchmal einfach nur auf seinen Instinkt hören sollte ... und dadurch zum selben Resultat kommt wie der schlaue Psychologe.
Und ich finde es nach wie vor hochnäsig, anderen Menschen soziale Kompetenzen abzusprechen, weil sie geringere Bildung haben oder Fremdwörter nicht kennen.

Gute Nacht,
Stefanie

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Re: Liebe Leute ...

Antwort von stetibi am 15.08.2006, 0:38 Uhr

und von selbst kommt die Einbildung auch nicht ins Hirn geflogen ....


... also: alle Ungebildete, raus hier, aber sofort, geht erst mal zur Volksschule. Dann dürft ihr wieder wiederkommen und mitreden.

Gute Nacht, jetzt aber wirklich
Stefanie

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Leider ist es aber so..

Antwort von violet am 15.08.2006, 9:13 Uhr

dass ein gutes Herz allein nicht ausreicht, um ein Kind aufzuziehen, d.h. auf das "Leben da draussen" vorzubereiten.

Eltern sollten schon die einzelnen Entwicklungsschritte eines Kindes kennen, um entsprechend dem Alter reagieren zu können.
Ein Beispiel (irgendwo mal gelesen):
Ein Vater verlangt von seiner ca. 2 jährigen Tochter, dass sie beim Essen still am TIsch zu sitzen hat. Aber er weiß nicht, dass ein 2-jähriges Kind entwicklungstechnisch überhaupt noch nicht in der Lage ist, eine ganze lange Mahlzeit still am Tisch zu sitzen.
Ende vom Lied: das Kind wird angeschrien (in schlimmen Fällen sogar geschlagen), einfach aus purer Unwissenheit.

Nur EIN Beispiel von vielen. Solche Stories ziehen sich dann vom Baby- bis zum Teenageralter durchs arme Kinderleben.

Das kanns nicht sein.

Ich denke, wenn man ein Kind in die Welt setzt sollte man (Vater und Mutter) gewisse grundsätzliche Dinge wissen.

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Re: Leider ist es aber so..

Antwort von malin78 am 15.08.2006, 13:10 Uhr

Da bin ich ganz anderer Meinung.
Ich denke häufig sind die ganz "einfachen" Leute die besseren Eltern. Weil sie sicht über jeden Pups Gedanken machen... Sie überlegen nicht, wie mache ich nun dies oder das. Sie handeln einfach nach Gefühl und dies ist meist das Richtige. Das Bauchgefühl und nicht irgendwelche weit hergeholten Theorien und Wissenschaften.
Man sollte sich mal Gedanken machen, warum "ungern" Kinder in Familien zur Adoption gegeben werden, wo die Eltern Pädagogen, Therapeuten etc sind?! So ist es nämlich.
Und nochmal zu dem Herrn Dr. Posth: Ich habe nicht davon gerdet, dass in dem Text zu viele Fremdwörter sind. Ich war nur der Meinung, dass seine Texte zu langatmig sind. Die Antworten könnten (auch mit dem nötigen Hintergrund) viel kürzer ausfallen und dennoch den gleichen Sinn enthalten. Meine Meinung... Viel Geschwafel ohne auf den Punkt zu kommen. Aber ich denke, dass Problem haben wohl einige Psychologen :)

Lg Malin und Madeleine

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Re: woher...

Antwort von SusanneZ am 15.08.2006, 13:36 Uhr

...weißt du bitte, dass Kinder nicht gern an Eltern gegeben werden, die Pädagogen, Therapeuten,... sind? Woher willst du die Gründe wissen?

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also die "einfachen" leute,die sich über nix

Antwort von pittiplatsch80 am 15.08.2006, 13:53 Uhr

gedanken machen sehe ich auch immer auf der straße,wie sie ihre kinder anschreien oder klappsen und "du tanzt mir nicht auf der nase rum!" sagen :0)))

*schulterzuck*

ich wäre lieber kind von dr.posth,wenn ich so lese,wie er seine 4 kinder erzogen hat :0))

lg pitti

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was sind denn "einfache" Leute???

Antwort von violet am 15.08.2006, 15:09 Uhr

Ich meine ja nicht damit, dass ich bevor ich ein Kind kriege, eine wissenschaftliche Abhandlung der kindlichen Psyche abhandeln soll, sondern einfach nur Grundsätze der menschlichen Entwicklung (das klingt jetzt hochgestochener als es soll, aber ich kanns nicht anders beschreiben) kennen sollte, um auf die verschiedenen Entwicklungsschritte VERNÜNFTIG zu reagieren (also nicht mit anschreien, von wegen: "du sollst das nicht machen, verstehst du das nicht?")

Da ist es egal aus welcher jeweiligen sozialen Schicht die Eltern kommen.
Ich spreche Arbeitslose genauso an, wie Professoren.

Ich hoffe, ich hab mich jetzt halbwegs verständlich ausgedrückt.

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na die , die sich über nix gedanken machen .

Antwort von pittiplatsch80 am 15.08.2006, 15:24 Uhr

lt definition von oben aus dem post....

mit geld oder status hat das nix zu tun finde ich,eher einfach im kopf :0))

lg pitti

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Re: also die

Antwort von malin78 am 15.08.2006, 15:38 Uhr

Hallo pitti!

Diese "einfachen" Leute meinte ich natürlich nicht. Außerdem hat klapsen und anschreien nicht wirklich viel mit Bauchgefühl und Mutterinstinkt zu tun...
Mußt mich nicht falsch verstehen, ich bin ebenfalls regelmäßig bei Dr. Posth und informiere mich. Wollte mich auch nicht über das Inhaltliche seiner Antworten auslassen, aber das habe ich nun wohl schon oft genug gesagt.

Lg Malin

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@violet

Antwort von malin78 am 15.08.2006, 15:49 Uhr

Da hast Du natürlich recht. Es ist ja auch keineswegs so, dass Wissen schadet *g*
Wollte nur klar machen, dass man nicht eine bessere Mutter ist, weil man Bücher über Erziehung und Entwicklung wälzt. Eine Mutter, die bei Aldi an der Kasse sitzt und dies nicht tut, kann eine genauso gute Mutter sein Weil sie ihr Kind individuell betrachtet, auf die Bedürfnisse eingeht, sich sinnvoll mit ihm beschäftigt...
(aber Du hast ja auch nix anderes behauptet)

Lg Malin

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@SusanneZ

Antwort von malin78 am 15.08.2006, 16:01 Uhr

Woher ich das weiß? Ich habe angefangen Sozialarbeit zu studieren. In einer Vorlesung hat uns ein Sozialarbeiter, der langjährige Erfahrung im Jugendamt hat, dies so mitgeteilt... Es ist ja nicht so, dass diese Berufgruppen diskriminiert werden. Sie dürfen ja wie jeder andere Kinder adoptieren. Es ging mehr um die Frage, was dem Kind besser tut. Eine Familie, die völlig ungezwungen und unbeschwert mit ihrem Kind umgeht und auf wissenschaftliche Theorien pfeift oder ein Pädagogenehepaar, das häufig auf Erlerntes zurück greift und vergißt mal aus dem Bauch heraus zu handeln und sein Kind individuell und losgelöst von Theorien zu betrachten...

Lg Malin

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