Christiane Schuster

Wo bekommen wir Hilfe

Antwort von Christiane Schuster

Hallo Weibchen
Bitte sprechen Sie zuerst einmal mit dem behandelnden Kinderarzt über Ihre Beobachtungen und Sorgen. Er wird Sie dann (hoffentlich) gemeinsam mit Ihrem Sohn ans Gesundheitsamt weiterempfehlen, die ganz bestimmt weiterhelfen können oder ggf. auch an ein SPZ (Sozial-Pädiatrisches Zentrum) zu einer ganzheitlichen Untersuchung.

Überlegen Sie zuvor einmal ob es im familiären Umfeld Personen gibt, die sich jähzornig verhalten, bzw. die sehr schlecht mit Enttäuschungen umgehen können. Aber: keine allzu großen Sorgen. Beides lässt sich während einiger "Spielstunden" gezielt therapieren.

Viel Erfolg, liebe Grüße und: bis bald?

von Christiane Schuster am 22.02.2013

 
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