Sozialpädagogin Sylvia Ubbens

Kindererziehung

Sylvia Ubbens, Dipl.-Sozialpädagogin

   

Antwort:

Wie reagieren

Liebe Babs_85,

Ihr Sohn weiß, dass er zu Hause seine Emotionen ausleben darf, ohne von anderen "komisch angeguckt zu werden". Aus dem Grund zeigt er im Kindergarten ein anderes Verhalten als zu Hause.

Müssen Sie aus Zeitgründen einen Wunsch erst einmal ablehnen, antworten Sie statt "Jetzt nicht" (Nein) ein "Wir wollen erst einmal zu Mittag essen. Wenn dann die Küche aufgeräumt ist, können wir zusammen spielen." Ihr Sohn muss somit nicht auf das "Nein" wütend werden, sondern kann sich auf die Zeit nach dem Essen freuen. So können Sie auch in ähnlichen Situationen handeln.

Wird Ihr Sohn traurig oder wütend, weil er ein Spiel verliert oder er ungeduldig ist, dann darf er gerne seine Emotionen zeigen.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 02.07.2019

 
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