Sylvia Ubbens

Wie darauf reagierern, dass Sohn immer zu Papa will?

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Liebe Frau Ubbens

Mein Partner und ich haben zwei Kinder. Unser Sohn wird in 4 Monaten 3, unsere Tochter ist gerade 1 geworden. Nach der Geburt meines Sohns war ich 6 Monate zu Hause, danach bin ich wieder arbeiten gegangen und mein Partner war zu Hause. Unser Sohn hat in dieser Zeit eine sehr enge Beziehung zu meinem Partner aufgebaut. Für mich war das phasenweise nicht leicht, weil mein Sohn manchmal gar nichts mit mir unternehmen wollte und nur Papa z.B. Windeln wechseln etc. durfte. Ich habe dann gemerkt, dass es hilfreich ist, wenn ich meinem Sohn nicht zeige, dass mich das sehr trifft sondern einfach immer wieder Angebote mache, mit ihm zu spielen etc., ihn aber auch lasse, wenn er mit seinem Vater zusammen sein möchte.
Seit ein paar Monaten arbeiten nun mein Partner und ich beide. Mein Partner ist einen Tag mit den Kindern zu Hause, ich einen halben Tag. Einen Tag sind die Kinder bei den Grosseltern und die restliche Zeit in der Kita (Kita ist fuer die Kleine kein Problem, unser Sohn waere lieber zu Hause, ist aber zufrieden, sobald der Abschied durch ist). Dadurch dass ich zur Arbeit pendle, muss ich oft früher aus dem Haus und komme später heim, so dass mein Partner häufiger mit den Kindern zusammen ist.
Zu meiner Tochter habe ich von Geburt an eine sehr enge Beziehung. Sie will auch nach wie vor gestillt werden und ich würde ungern damit aufhören. Sie ist ein sehr fröhliches, "einfaches" Kind, während mein Sohn auch eine sehr ernsthafte Seite hat und sehr empfindsam ist (schnell weint etc.). Ich liebe beide Kinder aber es ist ehrlich gesagt oft angenehmer (da einfacher) mit meiner Tochter. Die beiden kinder verstehen sich relativ gut. Unser sohn ist schon manchmal eifersuechtig und haut die kleine schon mal. auch ist er phasenweise auch "wieder ein baby", was wir aber nicht so schlimm finden und fuer normal halten.
Wie erwähnt hatte mein Sohn schon immer eine sehr enge Bindung zu seinem Vater. Seit einigen Wochen ist es jedoch so, dass er bei jeder Kleinigkeit zu Papa will, und wenn ich mich z.B. zu ihm setzen will etc., schubst er mich weg. Ich sage dann oft sowas wie "schade. ich würde gerne mit Dir zusammen sein. vielleicht willst du ja später" und gehe dann wieder weg.
Ich habe nun drei probleme bzw. Fragen an Sie:
1. Mich verletzt und verunsichert das Verhalten meines Sohns sehr. Ich frage mich, ob es richtig ist, dass ich ihm gegenüber nicht aallzu sehr zeige, wie enttäuscht ich bin, dass er nicht mit mir zusammen sein will? (ich mache das nicht, weil ich denke, er kann keine Mutter brauchen, die darauf angewiesen ist, dass sie die Numer 1 ihres Sohnes ist).

2. wenn ich mit den kindern allein bin, fragt mein sohn zwischendurch immer mal wieder nach Papa und wann er denn kommt etc. Manchmal weint er dabei auch. Es ist kein verzweifeltes weinen, eher ein quengeln. Heisst das nun, dass mein Sohn unluecklich ist mit mir und dass ich eine schlechte Mutter bin? Ich sage dann meist sowas wie "ich weiss, du vermisst papa. heute abend kommt er wieder. bis dahin machen wir zusammen xy" Toll ist das aber fuer mich nicht, weil ich immer das gefuehl habe, nicht zu genuegen.

3. wenn ich mit den kindern alleine bin, achte ich staendig darauf, meinen sohn nicht zu benachteiligen. das ist recht anstrengend und auch oft nicht machbar. ich kann bzw. will ihn z.B. nicht auch noch tragen, wenn ich schon die kleine Z.B. zum Auto tragen muss, weil mir das einfach zu anstrengend ist. mein mann hingegen nimmt dann oft beide Kinder in den arm. auch kann ich nicht gleichzeitig mit ihm irgendwas spielen, wenn ich die Kleine stille. ich frage mich, ob ich es meinem sohn einfach zumuten muss, in solchen situationen weniger aufmerksamkeit zu bekommen oder ob ich gar abstillen und schauen muss, dass die beziehung zu meiner tochter weniger eng wird? ich mochte nicht, dass es sich immer mehr in die richtung entwickelt, dass ich fuer unsere tochter zustaendig und mein partner fuer unseren sohn zustaendig ist. Gerne wuerde ich auch mal alleine mit meinem Sohn etwas unternehmen, ich befuerchte aber, es gaebe ein riesen Theater, wenn er alleine mit mir aus dem Haus soll.

Entschuldigen Sie bitte die ausfuehrlichkeit und vielen Dank fuer einen Rat.
Mona

von Mona79 am 06.11.2013, 10:16 Uhr

 

Antwort auf:

Wie darauf reagierern, dass Sohn immer zu Papa will?

Liebe Mona,

1. Sie machen alles richtig. Es ist schwer für eine Mutter (ein Elternteil), phasensweise gefühlt erst an zweiter Stelle zu stehen. Ihr Sohn liebt Sie, genauso wie Sie ihn lieben. Warten Sie noch ein wenig ab und Ihr Sohn wird auch Ihre Nähe wieder intensiver suchen.

2. Ihr Sohn ist nicht unglücklich mit Ihnen. Er möchte nur alle seine Bezugspersonen / seine ganze Familie um sich herum haben. Da oft alle zusammen sind, wird in Momenten, wo es nicht so sein kann, nach dem fehlenden Familienmitglied gefragt. Das ist ein ganz normales Verhalten von Kindern im Alter Ihres Sohnes.

3. Ihr Sohn weiß grundsätzlich den Unterschied zwischen dem Verhalten von Mama und Papa und auch, dass kleinere Kinder teilweise mehr Aufmerksamkeit benötigen und akzeptiert dies auch. Sie müssen deshalb nicht anfangen, Ihren Sohn zu tragen etc.

Beim Stillen ist es zwar schwierig zu spielen, aber haben Sie schon einmal versucht, Ihrem Sohn dabei etwas vorzulesen? Grundsätzlich kann er sich in seinem Alter aber auch schon mal für ein paar Minuten alleine beschäftigen. Sie müssen deshalb nicht abstillen, sollen aber trotzdem wissen, dass die Bindung zu Ihrer Tochter nicht schlechter wird, wenn Sie es tun würden.

Probieren Sie doch einfach mal aus, mit Ihrem Sohn etwas alleine zu unternehmen. Bisher haben Sie nur die Befürchtung, dass es "Theater" gibt, vielleicht ist es aber gar nicht so. Gehen Sie mit einem positiven Gefühl an die Sache ran.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 07.11.2013

Antwort:

Kopf hoch -bist nicht allein!

Hey, nicht den Kopf hängen lassen!
Bei uns läuft es zeitweise auch nicht anders.
Unsere "Große" ist im September 3 geworden...
Ich war die ersten 6 Monate mit ihr zu Hause, dann musste auch mit Pendeln anfangen (6:30 Uhr auf der Autobahn -20 Uhr wieder zu Hause) und dann oft keine Kraft mehr für ein quengelndes Kleinkind.
Ich dachte immer, dass die Kinder den Elternteil vermissen, den sie nicht so oft sehen. Pustekuchen. Mein Mann und meine Tochter sind mittlerweile ein eingespieltes Team- Mama ist oft nicht erwünscht...

Klar macht es eine traurig, schließlich haben wir sie 9 Monate lang unter usnerem Herzen getragen, die Geburt ertragen, die Babymonate, Krankheiten und und und. Aber andererseits können wir sie auch nicht an uns fesseln...

Ich glaube aber auch, dass wir Frauen generell dazu tendieren Haushalt und Kind(er) immer perfekt unter einen Hut zu bekommen wenn wir zu Hause sind, d.h. wir sind gestresster als unsere Männer. Nicht, dass sie nicht mit anpacken würden o.ä. aber ich finde Männer kümmert es auch nicht so sehr wenn mal 2 Gläser rumstehen -wir Frauen sind hingegen ständig auf Achse. Das merken die Kleinen auch.

Es gab bei uns auch Zeiten wo ich den Tränen schon sehr nahe war aber irgendwann habe ich mich einfach für die beiden gefreut. Gemeinsame Ausflüge, Spielstunden, Kinderkino usw. haben sehr viel geholfen auch wenn mein Mann weiterhin nicht runter zum Auto kann ohne, dass die Kleine nicht sofort hinterher rennen würde. Und wenn die Kleine krankheitsbedingt zu hause ist und mein Mann arbeiten, fragt sie auch alle 30 Minuten nach ihm bzw. wir müssen den Papa auch sehr oft anrufen. Das heißt nicht, dass sie das absichtlich machen, sie wollen uns auch garantiert damit nicht verletzen, ihnen fehlt einfach der "Partner" der für sie mehr Zeit nimmt und mit dem sie mehr rumalbern können.

Ich kann mir auch vorstellen, dass sich Dein Sohn auch mit Deinem Mann bzw. dessen Rolle mehr identifizieren kann, so langsem sind sie ja auch in dem Alter wo sie die Unterschiede in der gesellschaftlichen Rolle von Männern und Frauen erkennen und nachahmen können/ wollen.

Zudem glaube ich, dass es wahhhhhsinnig schwer ist jedem Kind gerecht zu werden. Unser Sohn wir in 1-2 Tagen geboren und das bereitet uns auch schon Kopfzerbrechen wie wir den Bedürfnissen beider Kinder gleich gerecht werden können. Ich befürchte fast schon, dass man von dem/der Großen dann automatisch etwas mehr verlangt bzw. mehr erwartet doch ausgerechnet die Kleinsten brauchen am Anfang noch so viel Aufmerksamkeit und Pflege. Den/die Kleine(n) zu vernachlässigen um den/ die Große(n) wieder für sich zu gewinnen könnte eventuell Probleme bei der Beziehung zum Geschwisterchen verusachen.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt was Sylvia antwortet denn wie gesagt, das Thema ist bei uns auch aktuell.

Ich wünsche Dir viel Kraft und wenig Kummer deswegen!
Denk daran, dass Dein Mann Euren Großen glücklich macht und daran ist an sich ja eigentlich nichts auszusetzen ;o)

LG
Amelie

von Bobby_Car am 07.11.2013

Antwort auf:

Wie darauf reagierern, dass Sohn immer zu Papa will?

Vielen Dank fuer Ihre Antwort, sie war hilfreich fuer mein Selbstvertrauen :-)

von Mona79 am 07.11.2013

Antwort:

Kopf hoch -bist nicht allein!

Danke, Amelie. Ich bin froh, zu wissen, dass ich nicht die einzige Mama bin, der es so geht. In der Regel ist es ja eher andersrum, also dass die Kinder besonders eng mit der Mama verbunden sind. Bei mir ist es dazu noch so, dass ich meinen Beruf gerne mag, also "freiwillig" 80 Prozent arbeite. Ich fuehle mich dann bei anderen Frauen, die nicht oder weniger arbeiten oft als Aussenseiterin. die baklagen sich dann eher darueber, dass ihre Maenner zu wenig mit den Kindern unternehmen etc... naja, so haben wir alle unsere probleme.

dir und deinen lieben auch alles gute!!
mona

von Mona79 am 07.11.2013

Antwort:

Kopf hoch -bist nicht allein!

Hallo Mona!

Ah lass die doch quatschen!
Eigentlich ist es bei uns beiden aus der not heraus so gekommen, dass unsere Männer sich mehr um unsere Kinder kümmern müssen als "andere" Männer um ihre Kinder. Im Prinzip ist nichts schlimmes daran.

Mich hat es immer extrem geärgert, bzw, ärgert mich immer noch, dass ich als schlechte Mutter deswegen abgestempelt werde. Ich überlege auch immer sehr sehr lange ob ich überhaupt jemandem erzähle, dass nach der anstehenden Geburt bereits nach 9 Wochen wieder arbeiten gehen werde, weil ich das muss. Die wenigsten haben für sowas verständnis, aber mit Kritik um sich herumscheißen, das können viele recht gut...

Wichtig ist, dass die Kleinen auf keinen der beiden Elternteile wirklich verzcihten müssen. Dass der eine mehr arbeitet als der andere, ist doch mit Kindern nicht zu vermeiden aber wo steht es, dass es immer die Männer sein müssen? ;o)

Ich glaube, gemeinsame Unternehmungen werden Euch wirklich helfen.
Vielleicht auch am WE ab und ein einen ausschließlichen Mama-Tag einlegen, den Du mit Eurem Sohn verbringen kannst und der Papa kann dann die Kleine übernehmen. Ok mit Stillen wird er ein paar schwierigkeiten haben ;o) aber Du wirst ja sicherlich auch nicht jahrzehnte lang stillen.

Liebe Grüße und alles alles Gute!
Amelie

von Bobby_Car am 07.11.2013

Antwort auf:

Wie darauf reagierern, dass Sohn immer zu Papa will?

Das ist jetzt zwar schon ein Jahr her, aber ich wollte trotzdem nochmal schreiben, wie froh auch ich bin, dass ich mit dem Problem nicht alleine bin. Meine Tochter ist jetzt sechs Monate alt und ich arbeite seit zwei Monaten wieder, hatte also kaum Zeit mit ihr zu Hause, dazu kommt, dass mein Partner damals mit mir zu hause geblieben ist. Jetzt hab ich das Gefühl ich habe überhaupt keine eigene Beziehung zu meinem Baby, sie ist total auf ihren Papa fixiert. Das ist so hart und ich kenne in meinem Umfeld sonst niemanden mit dem Problem, sondern höchstens anders herum. Hat es sich bei euch denn irgendwann gebessert?

von Verelisabeth am 12.12.2014

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