Christiane Schuster

Pucken

Antwort von Christiane Schuster

Frage:

Guten Tag
Da unser Sohn sehr schlecht geschlafen hat und nach dem stillen kaum noch einschlafen konnte, haben wir ihn ca seit der 5. Woche gepuckt. Zum stillen habe ich ihn immer ausgepuckt, da er so besser trank und ich das Gefühl hatte, er mag es mehr, wenn er mich mit den Händchen berühren kann. Der swaddle me ging bis 6 kilo, irgendwann wurde er eng. Wir zügelten dann unseren Sohn vom Stubenwagen ins Elternbett. Dort hatte ich Angst ihn gepuckt zu haben, da er immer so nach unten rutschte und ich Angst hatte, er rutsche unter die Dekce. Also verwendeten wir einen normalen Schlafsack. Dort klappte es am Anfang auch gut ihn mit kurzem stillen zu beruhigen, wenn er viel öfter erwachte. Jetzt wird es aber immer schlimmer. Er erwacht oft nach einer halben Stunde, lässt sich zum Teil nicht mit der Brust in den Schlaf stillen und ist dann wach. Waren so müde, dass wir gestern mit einer grösseren Puckhilfe wieder mal gepuckt haben. Er schlief wirklich wieder besser, habe ihn gleich auch so gestillt wemm er erwachte. er schläft jetzt im beistellbett neben uns...Er braucht ja jetzt in der Nacht nicht mehr so viel Nahrung und deshalb finde ich es nicht schlimm, wenn er pro mal nicht viel trinkt. mittlerweile ist unser sohn aber über 7 monate alt. ist es da sinnvoll nochmals mit dem pucken anzufangen? also nur in der nacht...

von manzanillo12 am 08.02.2011, 15:07 Uhr

 

Antwort auf:

Pucken

Hallo manzanillo12
Mit 7 Mon. halte ich ein Pucken nicht mehr für sinnvoll, da die kräftigen Kleinen sich inzwischen auch kräftiger bewegen und die ganz normalen Schlafbewegungen mit Puck gehemmt werden können.

Stillen Sie noch ausschließlich, kann es durchaus sein, dass Ihr Sohn nachts häufig hungrig ist, sodass ich Ihnen empfehle, ihm abends einen Milchbrei und die Brust noch als Nachtisch anzubieten.
Probieren Sie zusätzlich eine andere Schlafposition Ihres Sohnes aus.
Steht die nächtliche Unruhe evtl. in Zusammenhang mit dem Zahnen, lassen Sie sich ein geeignetes Zahnungsmittel vom behandelnden Kinderarzt oder Apotheker empfehlen.

Viel Erfolg, liebe Grüße und: bis bald?

von Christiane Schuster am 08.02.2011

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