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Sozialpädagogin Sylvia Ubbens

Kindererziehung

Sylvia Ubbens, Dipl.-Sozialpädagogin

   

Antwort:

@Perspektiven

Mh, verstehe ich das richtig: du beginnst mit einem 2,6 jährigen Kind eine Gespräch darüber, was deine Gefühle sind, wenn es diese Dinge tut mit der Intention, dass es deine Trauer erkennt (traurige Stimme) und deswegen beschließt, dies nicht mehr zu tun, damit Mama nicht traurig sein muss?
Da sehe ich gleich 2 Probleme:
1. Kind ist zu klein, um ein solches Gespräch einordnen zu können. Außerdem geht es hier um im Grunde simple Dinge wie "Bücher werden nicht kaputt gerissen".
2. Kind soll also sein Verhalten ändern, um Mama nicht traurig zu machen. Das nennt man auch emotionale Erpressung.
Es geht hier nicht um die Gefühle der Mutter - es geht ganz schlicht und simpel darum, das "Nein" auch wirklich "Nein" heißt. Nicht, weil Mama dann traurig ist, sondern weil Dinge kaputt gehen und Mama das nicht will.

von cube am 10.01.2019, 10:08 Uhr

 
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