Sylvia Ubbens

Kraft am Ende

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Mein mann und ich haben uns vor 3 Monaten getrennt. Restlos ausgezogen ist sr letzte woche, davor wohnte er noch um eck und konnte somit die kids fast jeden tag sehen. Mein kleiner lauft total Amok nachts, er ist 1 3/4 und weiss mir keinen Rat mehr. Anfangs ist er gegen 12 nachts wach geworden und wollte bei mir schlafen... Jetzt schreit er schon beim zim bett gehen und nach ner Stunde geht das Theater richtig los. Ich hab noch eine 10 jährige Tochter und hab kaum noch Luft... Geschweigeden einen nerv. Ich hab alles versucht, Globuli, keij mitragsschalf, wenig mittagsschlaf... Die Liste ist endlos.. Selbst wenn ich ihn zu mir hole findet er labge keine Ruhe und dann um 4.30 Uhr morgens wach... Ich weiss nicht mehr weiter. Ich kann nicht mal mehr freund einladen... Was mache ich besten? Ich sass auch schon eine halbe Nacht neben seinem bett wahrend er gebrüllt hat...

von Miahailey13 am 29.06.2020, 18:59 Uhr

 

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Kraft am Ende

Liebe Miahailey13,

schreiben Sie mir bitte noch, wann Ihr Sohn ins Bett geht, wann er tatsächlich einschläft, von wann bis wann er in etwa wach ist. Wann macht er wie lange Mittagsschlaf und wann steht er morgens auf. Führen Sie ggf. für zwei Wochen ein Protokoll.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 29.06.2020

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Kraft am Ende

Achso, wir haben uns im guten getrennt und der Papa bringt die kids die und fr ins bett weik ich arbeite. Es wird immer schlimmer und geht nun seit 12 Wochen. Auch wenn er bei meiner mama schläft will er irhwntwann ins bett bei oma, schon vor der Trennung find das spiel qn der er zu uns wollte

von Miahailey13 am 29.06.2020

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Kraft am Ende

Er ist noch so klein, muss sich erstmal an die neue Situation gewöhnen.

Ich würde ihn direkt mit zu dir ins Bett nehmen und ihm da einfach Körperkontakt und Trost anbieten. Sorge für einen verlässlichen Tagesablauf (mit Mittagsschlaf), geht viel raus auf den Spielplatz.

So eine Trennung ist für niemanden easy und ist ja auch noch ganz frisch. Gib ihm Stabilität, Trost, Sicherheit das du nicht weggehst. Wahrscheinlich waren die Wochen, als der Papa noch nicht ausgezogen war, alles andere als harmonisch. Gebt euch Zeit die Situation zu verarbeiten.

von die_ente_macht_nagnag am 29.06.2020

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