Christiane Schuster

Kindergarten-Start und Quengelei

Antwort von Christiane Schuster

Frage:

Hallo Frau Schuster,

unser Sohn (3 Jahre und 3 Monate) geht jetzt seit 3 Wochen in den Kindergarten. Die ersten 2 Wochen klappten super. Da war auch seine Freundin Hannah mit ihm in einer Gruppe, die er schon seit Geburt kennt und die genauso alt ist wie er.
Nun hat seine Gruppe seit Montag letzter Woche 3 Wochen zu und er geht in die andere Gruppe, da ich am 1.9. wieder anfange zu arbeiten und wir die Eingewöhnung nicht unterbrechen wollten. Hannah bleibt in den 3 Wochen zu Hause.
Letzte Woche wurde er nun schon immer anhänglicher und heute musste ich ihn dann eher aus dem Kiga abholen, da er wohl nur geweint hat. Die Erzieherin meinte, dass es vielleicht heute am Wochenende gelegen hat.
Seit letzter Woche ist er auch total quengelig und versucht immer mit Gejaule und Gequengel seinen Willen durch zu setzen, was wir bisher gar nicht von ihm kannten. Er ist auch seitdem sehr anhänglich, speziell wenn es um mich geht.

Mit ist bewusst, dass ihm seine Hannah sehr fehlt und er dadurch vermutlich so unsicher geworden ist im Kiga. Meine Frage ist nun, wie sollen die kommenden 2 Wochen am Besten angehen, in denen sie nicht da ist und seine eigentlich Gruppe noch Ferien hat. Kann ich ihm diese Zeit irgendwie erleichtern? Ich bin nämlich davon überzeugt, dass es auf jeden Fall wieder besser wird, wenn er wieder in seine Gruppe kann und seine Freundin wieder da ist.

Haben sie ausserdem noch einen Tipp, wie ich am besten mit dem Gequengel zu Hause umgehen kann?

Viele Grüße!

von Butterly am 22.08.2011, 12:26 Uhr

 

Antwort auf:

Kindergarten-Start und Quengelei

Hallo Butterly
Wenn die Möglichkeit besteht, gönnen Sie Ihrem Sohn ebenso wie Hannah noch diese 3 Wochen Ferien (oder Ferien, bis Sie dann arbeiten gehen).
Die erneute Eingewöhnung müßte auch in der jetzigen Gruppe und dann wieder in der "alten" Gruppe erfolgen -in der "alten" Gruppe sicherlich verkürzt-, da er sich jedes Mal auf eine andere Erzieherin, eine andere Gruppe, andere Kinder umstellen muß, was Kleinkindern doch sehr schwer fällt.

Das Gequengel wird sich dann ganz bestimmt auch zu Hause wieder reduzieren, da er sich dort ganz besonders sicher fühlt.

Liebe Grüße und: bis bald?

von Christiane Schuster am 22.08.2011

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